25/2017 Wochenrückblick 

Montag 

Ich bekomme vom Kindergarten einen Berg Wäsche. Das mit ohne Windeln klappt nicht wirklich, zumindest heute nicht. M hat es einmal nicht geschafft, ansonsten war er auf dem Klo und m scheint total alles zu vergessen. Auch dann zu sagen, dass er die Hose voll hat. wenn es passiert ist.

Noch ist das Wetter angenehm. Die Temperaturen liegen knapp unter 30 Grad und wir können uns gemütlich im Garten aufhalten. Das Planschbecken nutzen die Jungs zum Rodeo reiten, Wasser wollen sie keins. Wir essen ein Eis und spielen draußen. Zwar ist es im Haus kühler, aber wir sind einfach Frischluftfanatiker. Frau Nachbarin ist nicht zu Hause, obwohl wir eigentlich den Nachmittag mit den Kindern gemeinsam verbringen wollten.

Sonst nichts erwähnenswertes.

Dienstag 

Wieder eine ganze Tasche voll mit nassen, dreckigen Klamotten. M hatte keine Unfälle, dafür scheint m mit Absicht nicht aufs Klo zu wollen.
Heute sind es über 30 Grad und wir gehen zu Frau Nachbarin und lassen die Kinder bei ihnen auf Terasse mit Planschbecken und Wasser spielen, Alle rennen nackisch rum. Sie essen nebenbei zwei Wassermelonen, trinken Unmengen Holunderblütensirupwasser und freuen sich einfach des Lebens. Abends macht M dann Stinker auf unserem Klo und ich bin total entsetzt, wieviel da rausgekommen ist. Ich muss unbedingt im Kindergarten nachfragen, ober da nicht gemacht hat.
Selbst zur Schlafenszeit sind es noch über 30Grad im Schatten und die Kinder schlafen fast nackt.

Mittwoch 


m Büro war es schon sehr warm, aber der Heimweg war heiß. Trotz offener Fenster und viel Fahrtwind kam es einfach nicht zu einer Abkühlung.
Im Kindergarten hat M immer nur Pipi gemacht, kein Wunder also, dass gestern so viel rauskam. m dagegen macht fleißig seinen Stinker in die Hose, für das kleine Geschäft bemüht er sich mehr.
Zusammen mit Frau Nachbarin waren wir dann alle wieder auf deren Terasse und haben die Kinder planschen lassen. Gegen Abend habe ich dann Pizza gebacken und abkühlen lassen. Man sollte es nicht meinen, aber trotz der Hitze haben die Kinder richtig viel gegessen.

M macht sein großes Geschäft erst sehr spät abends. Erst gegen halb elf und danach konnte er auch endlich schlafen.

Donnerstag 


Weil M so spät ins Bett ist und daher richtig müde ist, gehen wir heute nicht zu den Nachbarn sondern verbringen die Zeit bei uns im Garten. Es ist heiß und dennoch friert M und will zugedeckt werden. Er schläft ca eine halbe Stunde auf der Wiese, dann muss ich ihn wachmachen, sonst geht er abends nicht ins Bett. Er tobt und schreit. als ich ihn wecke und ich bekomme ihn fast eine halbe Stunde nicht beruhigt. Nicht mal Eis stellt ihn ruhig.
Erst als wir ins Haus gehen und er sich wieder hinlegen kann, ist Ruhe. Er döst vor sich hin und ich mache das Abendessen. Ich beschließe mit den Kindern morgen ins Schwimmbad zu gehen. Abends wollen beide nicht schlafen, weil es ihnen zu warm ist, obwohl Papa das Klimagerät dem ganzen Tag hat laufen lassen. Ich nehme beide mit ins Schlafzimmer, mache den Rollladen komplett runter und schließe die Tür. Im Schlafzimmer ist es ein wenig kühler und nachdem sich beide an mich angekuschelt haben und mit ihren warmen Körpern mich zum schwitzen bringen, schlafen sie dann endlich ein.

Freitag 

Wir gehen nach dem Kindergarten nur schnell mach Hause um etwas zu essen. Während die Kinder Essen packe ich die Schwimmtasche, richte den beiden eine kleine Zwischenmahlzeit und etwas zu trinken. Wir fahren in unser Lieblingshallenbad, denn die Freibäder sind voll und das ist mir zu stressig. Das Schwimmbad ist bis auf eine weitere Mama mit einem kleinen Mädchen leer und ich genieße es. Die Jungs kann ich so besser beaufsichtigen. Wir bleiben bis halb sechs und gehen danach schnell einkaufen. weil die Jungs Schnitzel und Pommes essen wollen.

Samstag 




Papa nimmt M mit und ich kann mit m den Hausputz machen. Dieser geht allerdings nur ganz langams von statten. Schon morgen läuft mir der Schweiß den Rücken runter. Ich wasche Wäsche, sauge und wische, putze die Bäder, mach die Katzenklos sauber…. Ihr kennt das ja.
Dann geh ich mit m einkaufen und eigentlich wollten wir zu Papa um die Kinder zu tauschen, aber m will lieber bei mir bleiben. Zum Mittagessen isst er knapp 150g Lyoner, eine halbe Brezel und eine kleine Salatgurke. Mir ist nicht zum Essen,
Wieder zu Hause setze ich eine dunkle Soße an aus Gemüse, weil der Metzger keine Fleischknochen hatte. Während die Soße vor sich hinkocht mache ich „Katzennudeln“ und portioniere sie für die Gefriertruhe. Momentan sind Nudeln uns Soße das Lieblingsessen der beiden und ich kann im Fall eines Tobsuchtsanfall, weil es das falsche Essen gibt, schnell reagieren.
Nachdem ich die Soße fertiggestellt habe und in kleine Gläschen gefüllt sind, geht es nach oben und ich bügel die Wäsche der Woche weg. Schließlich müssen die Wechselklamotten für den Kindergarten wieder aufgeüllt werden. M macht dreimal großes Geschäft in die Unterhose, das kleine verrichtet er ganz normal auf dem Klo. Hat mir irgend jemand einen Tipp? Weder bestrafen noch eine Belohnung in Aussicht stellen bringen m dazu, nicht mehr in die Hose zu machen und ich hab es wirklich langsam leid. Aber Windeln will ich nicht wieder anziehen.

Abends bin ich mit J weggegangen. Wir haben gemütlich am Bahnhof etwas getrunken und sind dann in die Stadt gelaufen. Dort war ein afrikanisches Fest, gute Musik, alles bunt und exotisch. Kurzentschlossen ließ ich mir eine Flechtfrisur verpassen und danach sind wir noch gemütlich ein Eis Essen gegangen. Nach einem Absacker und ausgiebiges Schauen auf dem Fest waren wir gegen zwölf wieder zu Hause.

Sonntag 



Gegen sieben bin ich wach geworden und habe leise meine Morgentoilette erledigt. dann habe ich mir die Zeitung geholt und in Ruhe gelesen. Deswegen steh ich gern früher auf, weil ich dann einfach noch Zeit für mich habe und in Ruhe wach werden kann.

Kurz nach acht war M dann wach und kurz drauf auch m. Wir haben gemütlich gefrühstückt und uns dann gerichtet. Wir sind nach Ulm gefahren und haben dort den Tierpark besucht. Eigentlich hatten wir nämlich einen Termin in Neu-Ulm und wollten nicht nur deswegen hoch und runter fahren. Der Tierpark ist klein, aber fein. Also wer mal in der Nähe ist, ich kann ihn nur empfehlen. Eintritt ist auch nicht teuer.
Die Kinder haben dort im Sand spielen können, konnten Affen bewundern, Krokodile bestaunen und Pommes essen. Außerdem waren wir bei einer Bärenfütterung dabei, haben Strauße und Kängurus gesehen. Die Temperaturen waren auch ganz angenehm und so ging der Mittag schnell rum.
Leider wurde der Termin kurzfristig abgesagt und wir sind unverhoffter Dinge wieder Richtung Heimat gefahren. Mein Mann hat sich super während der Fahrt um die Kinder gekümmert, denn Stau mögen sie auch nicht. Außerdem sind wir alle halbe Stunde rausgefahren um mit ihnen aufs Klo zu gehen. Es hat m aber dennoch nicht abgehalten wieder sein großes Geschäft in die Hose zu machen 😦

bis nächste Woche

Melli

 

24/2017 Wochenrückblick 

Montag      Das Wetter war wieder schön und ich konnte die Jungs dazu bewegen, dass wir draußen im Garten spielen. Leider hatte das Nachbarskind keine Zeit um mit den Jungs mit zuspielen. Aber die beiden haben es auch alleine ganz gut gemeistert.

Dienstag   Heute haben wir den gestrigen Tag wiederholt. Bei dem Wetter sind die Kinder leichter zu beschäftigen, weil man einfach mehr im Garten machen kann. Sandeln, mit Wasser matschen, Gras rupfen… Mehr gibt es leider nicht zu berichten. 

Mittwoch    Wir waren wieder mit J und L verabredet. Wir haben uns an einem Waldrand getroffen. Ich bin geradelt mit den Jungs im Anhänger, direkt vom Kindergarten weiter gefahren 😉 und dann sind wir ein Stück durch den Wald gelaufen. Auf den letzten Metern sind die beiden tatsächlich eingeschlafen. J hat uns den Zigeunerbrunnen im Wald gezeigt. wenn man den nicht kennt findet man ihn auch nicht. Der Weg ist unscheinbar und kaum ersichtlich, die Jungs und L hatten ihre Freude, Wasser, welches man auch trinken konnte, ein Wasserrad, dass Musik macht und so viel mehr zu entdecken.  Wir haben dann einen längeren Rückweg gewählt und sind noch zum Spielplatz beim Schützenhaus gegangen. Dort hat die Mutter von J ein Picknick für die Kinder gerichtet und wir haben noch bis sechs dort verweilt. Die Kinder haben gespielt und wir haben uns unterhalten.

Donnerstag 

Weil es am Feiertag immer blöd ist, irgendwas zu unternehmen, haben wir beschlossen, dass wir nur mit dem Rad ins Wildgehege fahren. Die Kinder haben mit Brot, Äpfeln und Karotten so ziemlich alle Tiere gefüttert. Beigeistert waren sie vor allem von den Ferkeln. Da haben wir die meiste Zeit verbracht. Danach sind wir noch zum Fischweiher der Zwillinge (beste Freunde meines Mannes) und haben dort im Schatten etwas kühles getrunken und beim Angeln zu gesehen.

  Zum Mittagessen sind wir nach Hause gegangen, aber die Kinder hatten nicht wirklich Hunger und sind lieber draußen im Garten spielen gegangen, also haben wir das Hauptessen auf den Abend verlegt. Also haben wir den Nachmittag im Garten verbracht

Freitag  Morgens sind wir zu Oma zum Frühstück. Die Kinder hatten keinen Kindergarten und ich habe deswegen auch frei gehabt. Nach dem Frühstück sind wir Einkaufen gefahren und ich habe spontan einen kleinen Schrank für das Schlafzimmer gekauft, in dem ich meine Wolle und so unterbringen kann. Der Verkäufer war so lieb und hat mit ihn mir dann für nur 110,-€ mit gegeben 😛 so macht einkaufen Spass  Zu hause haben wir dann die kleine Kommode ausgeräumt und ins Kinderzimmer gestellt, nun ich ist auch das restliche Spielzeug der Jungs unten gut aufgeräumt und mit Oma zusammen habe ich den Schrank aufgebaut. Die Kinder haben fleissig mitgeholfen. Gegen fünf waren wir fertig und wir haben Oma nach Hause gefahren und sind dann Pizza essen gegangen, denn ich hatte keine Lust zu kochen.  

Samstag   Vormittags habe ich wie immer den Haushalt gemacht, Betten abgezogen, gesaugt und gewischt, Wäsche gewaschen. Und weil die Kinder so lieb waren und mir echt geholfen haben statt nur Mist zu bauen, habe ich ihnen versprochen, dass wir nach dem einkaufen ins Schwimmbad gehen.  Das Wetter war mir zu kalt fürs Freibad und wir sind ins Hallenbad. Gute Entscheidung, denn wir waren fast ganz allein und konnten uns austoben. Vier Stunden waren drin, persönlicher Rekord und es hat sogar mir sehr viel Spass gemacht.

 Sonntag  Sonntag 

Den Vormittag verbrachte ich damit die Jungs bei Laune zu halten. Wir haben Lego gespielt. Beim aufräumen habe ich mir dann eine Platzwunde zu gezogen und mein Tag war gelaufen. Papa hat die Jungs dann zum rausgehen bewogen und ich habe meine Kopfschmerzen kuriert.

 

Bis nächste Woche

Melli

 

 23/2017 Wochenrückblick 

Montag

Das Wetter ist nicht berauschend. Immer wieder regnet es und wir überlegen, auf welchen Pfingstmarkt wir nach dem Frühstück gehen wollen. Gegen zehn brechen wir auf und entscheiden uns für den nächst gelegenen. Die Parkplatzsuche erweist sich als schwierig, aber aufgrund des Regens wollte mein Mann auch nicht Rad fahren. Es ist ein großer Markt und wir beginnen unsere Runde. Gleich am ersten Stand kauft Papa zwei dieser Fidget Spinners. Nun ja, soll er machen, denke ich mir. Die Kinder rufen nach Pommes und Wurst also suchen wir den Stand, bei dem wir immer essen (gute Würstle und der Wagen ist immer auf den Märkten in der Umgebung). Gesättigt machen wir unsere Tour über den Markt weiter. Ein paar Stände weiter gibt es T-Shirts für die Jungs. Sie haben ja noch nicht genug im Schrank. Dann kaufen wir Kirschen und Erdbeeren und treffen ein paar Bekannte. Die Kinder wollen nicht mehr laufen. Also nimmt Papa M auf seine Schulter und ich trage m durch die Gegend. Durch den Markt haben auch einige normale Geschäfte auf und wir kommen an einem kleinen „Baumarkt“ vorbei. In der Hoffnung hier Kinder-Schubkarren zu finden gehen wir rein. Raus kommen wir aber nur mit einem Sack Grassamen, den ich auf den freigebuddelten Stellen im Garten verteilen will. Schließlich ist es das passende Wetter.

Im Haus des Gastes gehen wir dann noch was trinken und treffen wieder Leute. Nach drei Stunden Markt ist auch das Wetter gut geworden, die Sonne scheint und wir sind wieder trocken und viel zu warm angezogen. Wieder zu Hause angekommen, säe ich den Samen aus und packe den Rest der Tüte gut weg. Wenn ich im Herbst die Rasenfläche vertikutiere und die Komposterde untergearbeitet habe, werde ich nochmal säen.

Dienstag 

20170606_15391420170606_205106Bevor ich die Kinder aus dem Kindergarten hole, mache ich noch schnell Erdbeerquark aus den gestern gekauften Erdbeeren. Die Kirschen wurden ja bereits gestern gefuttert. Die beiden sind nach dem Kindergarten immer hungrig und sie gerade voll drauf abfahren, passt das gut. Da es wieder regnet, ist leider nichts mit rausgehen, Ich lasse die Kinder mit Wasserfarben malen. so sind sie ca eine Stunde beschäftigt. M legt sich dann einfach hin und schläft, ich lasse ihm eine halbe Stunde mit dem Wissen, dass ich es bereuen werde. Nach dem Abendessen spielen beide noch und ich räume auf. Das Sandmännchen finden beide heute nicht interessant und ich sie suchen sich ein dickes Buch raus, aus dem ich vorlesen soll.

M will nicht ins Bett, er will auf Papa warten. Mhm, also gut. Wir schauen Fussball und warten. Um halb zehn kommt Papa endlich heim und das Kind ist glücklich, ohne murren geht er ins Bett und ist gleich eingeschlafen.

 

 

Mittwoch

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Papa hatte gestern wieder Erdbeeren gekauft, weil er dachte, dass dies für das Freundevesper benötigt wird. Das letzte war mit Obst und Gemüse. Ich habe ihn aufgeklärt, dass diesmal deftiges wie Wurst und Käse dran wäre. Also mache ich mittags wieder Erbbeerquark ehe ich die Jungs hole. Zum Glück kommt das ja immer gleich weg, mir würde es schon aus den Ohren raus kommen, aber den Jungs schmeckt es und es sind ruckzuck 500g Erbeeren mit 250g Quark weg. Danach legt sich M wieder schlafen, klar kein Wunder, dass er müde ist. Ich lasse ihm wieder eine Stunde und bastel in der Zeit mit m Namensketten. Mit Geschick fädelt er die kleinen Perlen auf. sogar die Buchstabenperlen fädelt er in richtiger Reihenfolge auf, er mischt sie nicht, sondern nimmt so so vom Tisch wie ich sie hingelegt hab. Er kann seinen Namen vom anderen unterscheiden, weil er kein S drin hat und weniger Buchstaben. Faszinierend, wie schnell die beiden begreifen. Den Rest des Nachmittags verbringe ich mit einem bockigen Kind, dass einfach wütend ist, weil ich es nach einer Stunde wach gemacht habe und nicht weiterschlafen lassen wollte. Trotz Müdigkeit ist M abends dann auch erst wieder um neun ins Bett.

 

Donnerstag

20170608_054142Morgens friere ich richtig, als ich zur Arbeit fahre. Brrr. Ich hatte so auf Wärme und Sonne gehofft. Zum Glück ist es nachmittags besser und wir treffen uns mit J und L bei ihnen zu Hause. Dort angekommen musste ich erstmal m wieder komplett umziehen. Im Kindergarten klappt es so gut ohne Windel. Er hat sein großes Geschäft in die Hose gemacht. zum Glück habe ich immer Wechselklamotten und alles was man braucht im Auto, Danach machen wir uns zu Fuß zu einem Spielplatz auf. Die Zeit vergeht so schnell, dass wir gar nicht merken, dass es schon nach fünf ist. Jetzt müssen wir uns beeilen, weil ich noch kochen sollte. Unterwegs fällt mir dann ein, dass ich die Kinder einfach Pizzabrötchen machen lasse. Das können sie von der Hand essen und sie haben ihre Freude, wenn sie das Essen selbst zu bereiten dürfen.

Freitag


Weil die Kinder immer bereits mittags geholt werden müssen, mache ich früher Schluss und bereite das Mittagessen vor ehe ich die beiden hole.

Nach dem Mittagessen packe ich beide ins Auto. Ich muss tanken und noch Mehl aus der Mühle holen zum Brot backen. Wie erwartet schlafen sie ein und ich genieße die Ruhe. Ca eine dreiviertel Stunde sind wir unterwegs und das reicht den beiden vollkommen. Wieder zu Hasue spielen wir draußen. Da bei uns ab 17 Uhr Dorffest ist, machen wir uns mit den Nachbarn gegen halb fünf auf den Weg. Ich nehme den Fahrradanhänger als Kinderwagen mit, weil es mir zu anstrengend mit dem Bollerwagen ist und zweitens ist es auch bequemer für die Kinder, weil ich genau weiß, sie werden nicht die ganze Strecke laufen. Zu allem Übel breche ich die Stange ab, die zum Schieben notwendig ist und muss mir überlegen, wie ich die Kinder nach Hause bringe. Aber erstmal bekommen alle Pommes und Fanta und wir essen zu abend. Dann laufen wir über das kleine Fest. Ist einfach noch nicht viel los, schließlich hat es gerade erst eröffnet. M offenbart mir, dass er aufs Klo muss und dort macht er dann Stinker. Obwohl er eine Pands anhatte. Ich bin ein wenig stolz und froh. Auf dem Rückweg suchen sie die beiden eine Lutscherrakete aus, innen ist ein Lutscher und Brausepulver und außen kann man die Spitze wegschießen in der sich eine leuchtende LED Kugel befindet. Zum Glück haben sie sich dafür entschieden. Denn eigentlich wollten sie einen RIESENLutscher für knapp 12€!

Um halb acht sind wir wieder zu Hause und um halb neun schlafen die Kinder endlich.

 

Samstag


M steht bereits um zwanzig nach sechs auf, also muss ich auch raus. Wir machen uns im Bad fertig und richten dann den Frühstückstisch. Dann wecke ich m und Papa steht auch auf. Nach dem Frühstück mache ich den Haushalt wie immer, die Jungs lasse ich oben spielen. Es ist schön, dass sie den Raum angenommen haben und das ganze Spielzeug nicht mehr unten rum fliegt. Nachdem die Waschmaschine beladen, der Boden gefegt und gewischt ist, das Geschirr in der Spülmaschine das Wellnessprogramm genießt und die Betten gemacht sind, hole ich die Jungs zum Brotteig kneten. Zu Fuß bringen wir dann den Teig weg und weil die Jungs ja nicht hören können und zu schnell laufen, fallen sie natürlich hin. M hat sich den Fingernagel und den Ellenbogen aufgerissen und litt sehr, so sehr, dass ich Papa per WhatsApp mitteilen musste, wie schwer das Kind verletzt ist. Als wir wieder zu Hause waren wollten die Kinder nicht mehr Autofahren, sondern mit den Nachbarn spielen. Ich habe diese Ausszeit genutzt um den Rasen zu mähen. Dann brachte mir die Nachbarin m, weil er mit Steinen rumgeschmissen hat und wir sind in Garten, wo er dann anfing im Sand zu spielen. Also weiter im Programm mit Rasen mähen. Oma kam dann mit F und Z und ich habe beschlossen, dass wir zum Dorffest gehen zum Mittagessen. Also M geholt, diesmal den Bollerwagen fertig gemacht und los, F zog die beiden ganze Zeit. Auf dem Dorffest angekommen stellten wir fest, dass genau zwei Zelte aufhatten. Alles andere war zu. Komisches Dorffest. Na ja egal, Wurst und Pommes gab es und die Kinder waren glücklich. Auf dem Rückweg sind wir dann noch auf den Spielplatz und von dort konnten wir erst weg, als wir den Kindern Eis versprochen haben. Nach dem Eis sind Oma und die beiden gegangen und wir haben weiter im Garten gespielt. Als Papa nach Hause kam, bin ich noch schnell in Edeka geradelt mit den beiden und wir haben Paprika gekauft. Danach habe ich das Grillen vorbereitet. Weil es so schön warm war blieben wir länger draußen und damit auch wach. Um neun war dann Ruhe bei den Kindern und ich konnte noch einen Korb Wäsche bügeln.

 

Sonntag




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Der Tag soll heiß werden und so habe ich die morgendliche Kühle noch genutzt und bin mit den Jungs im Anhänger eine Runde Rad gefahren. Natürlich nicht ohne Pausen, denn die beiden und er Hänger wiegen knappe 50 Kg und auch wenn ich jetzt ein elektrisch unterstütztes Rad habe, es ist eben nur unterstützend und daher sind die Fahrten bei uns in der Gegend weiterhin anstrengend. Zum Mittagessen waren wir wieder zu Hause, Papa hat gekocht, Nudeln, Tomatensoße und Kartoffelsalat. Allerdings wollten wir nicht wirklich was essen, es war einfach zu warm. Ich habe dann das Planschbecken aufgebaut und mit Wasser befüllt. Dann habe ich Sonnenschirme aufgestellt, die Wäschespinne ebenfalls als Schattenspender genutzt und wir haben den Rest vom Tag im Garten verbracht. Mal wurde gesandelt, dann mal gematscht, hin und wieder mit dem Papa im Spielhaus gespielt, Eis gegessen, Planschbecken gespielt, mit Wasserpistolen geschossen, sich gestritten und so weiter. Eigentlich hat jeder für sich versucht mit der Wärme klar zu kommen und manchmal ist man sich da gegenseitig auf die Nerven gegangen. Als die Jung gegen halb fünf unausstehlich wurden, habe ich sie mir geschnappt und in die Badewanne gesteckt, denn die Sonnencreme und der Sand musste runter. Dann schnell Abendbrot und wir haben sie dann Heide, Zoe und Sandmännchen schauen lassen. Währenddessen hat Papa die restliche Wäsche gebügelt und ich klar Schiff im Garten, Küche und Kinderzimmer gemacht. Man sollte es nicht meinen, aber kurz nach sieben haben beide! geschlafen. Also ab auf die Couch und noch ein wenig gemeinsam ferngesehen. Ich glaube, morgen wird Papa das Klimagerät wieder aus dem Keller holen…

Bis nächte Woche, Melli

22/2017 Wochenrückblick 

Montag 

Ich habe heute frei, Kinder bringe ich in den Kindergarten und fahre dann zu meiner kinderlosen Schwester. Wir sind zum Frühstücken verabredet, weil wir uns selten sehen. Irgendwie hat es heute endlich mal gepasst.
Nach dem Frühstück bei ihr, gehen wir gemeinsam zu unserem Lieblingsgärtner. Ich will dieses Jahr wieder Balkonkästen für unsere Fenster bepflanzen. Irgendwie hat es die letzten zwei Jahre gefehlt. Dieses Jahr habe ich mich für gelbe Petunien, irgendwelche anderen blauen Hängeblumen und natürlich wieder Weihrauch entschieden. Letzteres sieht nicht nur gut aus, wenn er anfängt herunterzuhängen zwischen den blühenden Pflanzen, er hat auch den Vorteil, dass ungeliebte Insekten wie Mücken fern bleiben.
Außerdem habe ich mir noch ein paar Kräuter für meinen Kräutergarten gekauft. Rosmarin, Liebstöckel und Thymian. Irgendwie überleben die nie den Winter. Und natürlich habe ich auch wieder an die Jungs gedacht. Erdbeerpflanzen mussten auch noch mit. Dann war ich noch auf der verzweifelten Suche nach einen neuem Komposter. Tja, die Suche blieb erfolglos. Selbst in den zwei Geschäften, in denen ich auf dem Heimweg vorbei geschaut habe, wurde ich nicht fündig.

Gegen Mittags war ich dann wieder zu Hause. Ich habe den Kompost umgegraben um an die gute Erde zu kommen, dann habe ich die Kästen befüllt und die Pflanzen eingesetzt. Zum Schluss sehr, sehr gut bewässert. Die Erbeerpflanzen mussten auch in Töpfen vorlieb nehmen, da ich erst einen neuen Komposter brauche um Platz zu schaffen. Bzw im Moment haben wir noch zwei „volle“ Komposter und ich will diese auf einen reduzieren. So wären dann die Erdbeeren neben den Him- und Brombeeren.

Als ich dann die Kästen alle auf ihren Plätzen hatte (selbst für das Spielhaus habe ich eine kleine Pflanze besorgt), habe ich die untere Etage durchgesaugt und gewischt. Denn irgendwie habe ich wohl nicht lang genug gewartet und die Kästen haben getropft.

Und schon war es wieder Zeit um die Jungs vom Kindergarten abzuholen. Zusammen mit den Nachbarn haben wir dann den Rest vom Nachmittag in unserem Garten verbracht. Hier wurden die neuen Pflanzen bewundert und bepflückt. Zum Glück habe ich die Erdbeerpflanzen in Hängetöpfe gesetzt. Da kamen dann die Kinder nicht dran.
Die Kinder haben fleißig ausgenutzt, dass sie nackt sind um ihre Geschäfte auf der Wiese zu verrichten, leider auch die großen. Zumindest ging dann mal nichts in die Hose….💩😣
Abends wollte m nicht schlafen gehen, es kamen drei Pakete für meinen Mann und erst wenn er diese mit Papa auspacken darf, geht er schlafen. Nun ja, mein Mann kam erst kurz nach acht. Um halb zehn hat der kleine dann endlich geschlafen.

Dienstag 

Heute und morgen ist der Kindergarten zu, deswegen habe ich die beiden Tage auch frei.
Am morgen stehen wir wie gewohnt um sieben auf. Ich versuche den gleichen Ablauf wie Papa einzuhalten, und es klappt. Selbst der Toilettengang machen beide mit Bravur. Nach dem Frühstück sind beide schneller bei den Nachbarn als ich schauen kann. Es macht Frau Nachbarin aber nichts aus und ich kann die beiden kurz allein bei ihr lassen um die morgendliche Sauerei aufzuräumen. Wir beschließen dann, dass wir zum Mittagessen Pizza machen und hier für die Zutaten im Edeka einkaufen gehen. Also die Kinder angezogen und los maschiert. Alle wollten mit den Laufrädern gehen. M finge bereits nach 20 Minuten an sich zu verweigern. Kein Laufrad fahren, nicht laufen, er ist müde und Mama soll ihn tragen. Was soll ich sagen. Mit viel zureden, mal wieder schimpfen oder auch Lockangeboten haben wir es geschafft, dass die Kinder hin und zurück gelaufen sind. Wenn wir auch fast 2,5 Stunden gebraucht haben.
Die Pizza wurde dennoch pünktlich auf 12 Uhr fertig. Nach dem Mittagessen war dann auch endlich die Sonne richtig draußen und es wurde sehr, sehr warm. Also die Kinder gut eingecremt, das Planschbecken befüllt und dann haben die drei großen eine Weile gespielt. Ich habe die Waschmaschine beladen und die Betten gemacht. Gegen drei musste dann das Nachbarskind mit Mama zu Arzt und die beiden Jungs spielten an ihrem Sandkasten. J und L kamen dann auch noch vorbei und haben den Schatten bei uns genossen, bevor sie wieder gehen mussten, gab es noch für alle ein Eis.🍦

Dann haben die Kinder noch weiter im Karten rum geturnt und ich habe das Abendessen vorbereitet.

Heute waren dann beide relativ früh im Bett und haben bereits um halb acht geschlafen.

 

Mittwoch 

Wir wollten mit Oma einen Einkaufstag einlegen. Immer nur zu Hause und am gleichen Ort… Da Oma mornges noch zum Arzt musste, blieb mir genug Zeit die Wasche von gestern zu bügeln und zusammen zu legen. Den Proviant für die Fahrt vorzubereiten und die große Tasche mit Wechselkleidung zu bestücken. Das Sauberwerden ist anstrengender und nervenaufreibender als man meinen könnte. Oma kam kurz nach neun und wir haben uns auf den Weg nach Freiburg gemacht. Unterwegs hat sich m dann an seinem Trinken verschluckt und musste sich übergeben. Zum Glück war es nur Flüssigkeit. Wir haben ihn dann umgezogen und sind weiter gefahren. Mit der Straßenbahn sind wir dann in die Innenstadt gefahren. Das heißt, wir haben es versucht. Ganz Freiburg scheint eine Baustelle zu sein. Freiburg war eigentlich nur zweite Wahl, die erste wäre Stuttgart gewesen, aber weil ich so viel von den ganzen Baustellen gehört habe, sind wir nicht dahin. Vom Regen in die Traufe also. Zumindest kamen die Kinder zu ihren Straßenbahnfahrten dank Dauertageskarte und wir sind ein wenig (sofern es die Baustellen zu ließen) durch Freibung gefahren.
Anschließend sind wir noch zu I*KEA. Die Kinder wollten dort ins Spieleland und haben es sichtlich genossen, weil sie allein in dem großen Bereich waren. Oma und ich sind dann gemütlich einmal durch gelaufen. Ich habe die bunten Plastikteller und Becher gekauft (gibt nämlich immer Streit um blauen und grünen Teller, weil wir nur jeweils einen haben), ein paar Strohhälme, Eisformen und Papier mit genommen. Dann haben wir noch genüßlich eine Eis geschlabbert ehe wir die Kinder gezwungen haben wieder das Spieleland zu verlassen.

Auf dem Rückweg sind natürlich beide eingeschlafen, egal was wir gemacht haben, den Schlaf konnten wir nicht aufhalten.

Zu Hause war dann nicht mehr viel angesagt. Sie haben noch draußen gespielt und ich habe wie so oft einfach nur die Haushaltsachen gemacht und das Abendessen vorbereitet. Dann musste ich ihre Straßenbilder bewundern, beide haben versucht der Mama ein Herz zu malen 😍 sind sie nicht süß? Diese kleinen Dinge machen das Leben mit Kindern aus und lassen oft den Streß und die Sorgen in den Hintergrund rücken. Papa kam dann auch schon nach Hause, früher als sonst.
Als es Zeit war um ins Bett zu gehen, waren beide natürlich fit. Ich habe mich dann zu ihnen ins Kinderzimmer gelegt, Eine laaaaaangeeeee Geschichte im Dunkeln vorgelesen, mehrmals hintereinander verschiedene Gte Nacht Lieder gesungen und um halb zehn war dann das tiefe, schnarchende Atmen der beiden das Signal, dass ich das Kinderzimmer nun gefahrlos verlassen konnte und mich in mein Bett legen zu können.

 Donnerstag 

Nach der Arbeit hole ich wie gewohnt die Kinder ab und wir gehen in den Garten. Ich beginne mit dem Projekt, die Komposter, die total verrottet sind abzubauen und einen neuen aufzustellen. J nimmt mir einen Teil der Komposterde ab. Die Kinder spielen bei uns und den Nachbarn. Zwischen ausgraben und abreissen schaue ich immer wieder nach ihnen. Leider klappt es nicht so gut heute mit dem aufs Klo gehen. Irgendwann lasse ich sie nur noch in Unterwäsche rumlaufen um den Wäscheberg zu verringern. Auch wenn ich abends nicht so weit gekommen bin wie ich vorhatte, bin ich total erledigt. 

Freitag 

Nach dem Kindergarten macht M Mittagsschlaf und ich gehe mit m in den Garten und mache weiter an den Komposter. Der neue Komposter ist geliefert worden und ich kann ihn aufstellen und den zweiten weiter ausgraben. Nebenbei essen wir Eis, bewundern Blumen und genießen die Sonne. Papa kommt früh nach Hause und bringt ein Riesenpaket mit. Der Inhalt ist erstmal unrelevant. Lieber wird mit dem Karton gespielt, in dem eine neue Bügelstation drin war. Diese ist leichter zu handhaben als die oben im Hauswirtschaftsraum steht und wird unten bleiben. Dann muss die Wäsche nicht immer zwei Etagen transportiert werden und im Hauswirtschaftsraum haben wir dann zum. Nähen immer noch eine. Am. Abend mache ich die Schildkröten fertig, die meine Schwester in Auftrag gegeben hat. Und merke, dass so Kleinkram nicht mein Ding sind. 

Samstag 

Nach dem Frühstück, bei dem alle Zeitung lesen, nimmt Papa M mit. Ich putze mit m und wir gehen einkaufen. Unteranderem auch neuen Sand, den die beiden im Garten verteilen können. Dann mach ich mich wieder an die Gartenarbeit und kann es fertig stellen. Als mein Mann nach Hause kommt, lobt er mich. Das kommt selten vor und ich hab es nicht erwartet, weil es nicht perfekt ist. Danach rupfe ich noch Unkraut und mache das Spielhaus sauber in dem mindestens genauso viel Sand ist wie im Sandkasten. Dann ruhe ich mich auf der Terrasse des Spielhauses aus und beobachte die Jungs. 

Zum Abendessen grillen wir wieder. Während der Vorbereitung kommt J noch vorbei um die Erde zu holen. 

Sonntag 

Mit Zug und Bus machen wir uns auf um auf den Flughafen zu gehen. Zum einem um zu sehen wie es im Urlaub aussehen könnte und zum anderen, dass die die Jungs richtige Flugzeuge sehen. Fast drei Stunden verbringen wir dort inklusive Mittagessen. Dann geht es noch in die Innenstadt, in der viel los ist. Das Wetter wird besser und das nächste viel laufen und erleben gibt es noch ein Eis ehe wir uns auf die zweieinhalb Stunden dauernde Heimreise machen. Dank Baustellen auf den Schienen müssen wir auf Busse umsteigen und können nicht mit dem Zug durch fahren. M schläft natürlich ein, ihm ist egal, wo er schläft, wenn er müde ist. 

Bis nächste Woche 

Melli 

21/2017 Wochenrückblick 

Montag 

Ich habe die Kinder draußen spielen lassen, während ich die Wäsche in die Maschine geschmissen habe. Die beiden wollen keine Windel mehr, aber vergessen dann, dass sie keine anhaben. Irgendwann wird das sicher besser. Dann hab ich noch Nudeln gemacht und mich irgendwie vertan. Der Teig wurde einfach nicht richtig und ich musste weiter Wasser zugeben. Nachdem ich fertig war, hab ich gewogen. Normalerweise sind es knapp 1400g fertige Nudeln. 

Papa kam früher und ich konnte dann in Ruhe kochen ohne immer nach den Jungs schauen zu müssen. 

Dienstag 

Wir waren den ganzen Tag draußen. Mit den Nachbarn gespielt, Unkraut gezupft, BobbyCar gefahren. Sie waren total fertig am Abend und sind schnell eingeschlafen. So konnte ich abends noch die Wäsche weg bügeln. 

Mittwoch 

Wie die letzten Tage habe ich beide mit dem Rad vom Kindergarten abgeholt. Bin dann mit ihnen noch einkaufen gegangen und danach wieder nur draußen gewesen. Schönes Wetter ist einfach toll, zwar bleibt der Haushalt auf der Strecke, aber sie sind zufriedener und leichter zu handhaben. 

Donnerstag 

Morgens habe ich den kompletten Haushalt erledigt, zwischen Kinder richten und Papa dazu zu bewegen, mit ihnen den Tag zu verbringen. Richtigen Grossputz hab ich gemacht. Gegen mittags bin ich dann mit dem Rad aufgebrochen und habe das Wetter auch genutzt und eine gemütliche Runde mit großer Pause gemacht. Abends haben wir dann noch gemeinsam gegrillt. 

Freitag 

Heute waren wir mit den Nachbarn und und J und L im Barfuß Park. Da alle keinen Kindergarten hatten, haben wir uns morgens schon auf den Weg gemacht. Zum Glück hatte ich genug Verpflegung für alle eingepackt. Ala wir nach drei Stunden wieder am Anfang waren, gab es für jeden noch ein Eis und dann wir sind noch auf einen großen Spielplatz gegangen. Als wie um fünf ankamen, war Papa schon zu Hause und hat dann für uns gegrillt.. 

Samstag 

Morgens habe ich mal wieder ne Maschine Wäsche gewaschen, mittlerweile haben wir doppelt so viel wie früher und ich hoffe so sehr, dass sie bald richtig trocken sind. 

Ich wollte schon lange mal nach Straßburg und heute war es endlich soweit. Papa hat nicht gearbeitet und ist mit gegangen. Wie haben uns die Stadt angesehen, waren Eis essen, Karussell fahren, haben ein paar kurze Hosen und T-Shirts für die Jungs gekauft und haben die  Jungs am Münster als Karikatur zeichnen lassen. 

Danach sind wir noch in ein großes Einkaufszentrum gegangen, um die Kühle darin zu genießen. 34 Grad zeigte das Thermometer im Auto um halb zwei an. Wir haben ordentlich eingekauft und waren fast fast zwei Stunden drin. Zum Abendessen gab es dann noch Hamburger von einem kleinen Schnellimbiss in der Nähe von zu Hause. 

Zu Haus wartete dann noch ein Paket, ich hatte mehr Unterwäsche und Jogginghosen für die Jungs bestellt, weil das für das trocken werden unablässig scheint. Zusammen mit der gekauft und heute getragenen Wäsche ist das die nächste Ladung für die Waschmaschine. 

Sonntag 

Am Morgen habe ich noch schnell Wäsche gemacht nach dem Frühstück, während Papa den Ausflug vorbereitet hat. Wir sind zu einem Grillplatz mit großem Spielplatz gegangen, der mitten im Wald liegt. Total allein waren wie da. Während Papa und die Jungs sich um das Feuer gekümmert haben, habe ich mich von dem Fahrrad fahren in der Hitze im Schatten erholt. Dann hat Papa gegrillt und ich mit den Jungs gespielt. 

Fast drei Stunden waren wir da, und ohne Verletzungen ging es mal wieder nicht.  Sind dann aufgrund eines nahenden Gewitters wieder aufgebrochen. Kaum zu Hause fing es an zu regnen. Als die Sonne wieder rauskam, ist Papa nochmal mit den beiden los und ich habe eine weitere Maschine Wäsche weg gebügelt. Alles von gestern musste ja gewaschen werden. 

Und jetzt bin ich immer noch alleine, schreibe diesen Beitrag fertig und werde ihn gleich online setzen. Viel wird heute nicht mehr passieren. 

Bis nächste Woche 

Melli 

20/2017 Wochenrückblick

Montag

Nach der Arbeit habe ich schnell zu Hause durchgesaugt und gewischt, Dann wurde mein Fahrrad aus dem Keller geholt und mit dem Anhänger bestückt. Das Wetter muss man ja genießen, Im Kindergarten habe ich dann erfahren, dass nur m im Kindergarten war :-/ Also Papa angerufen und gefragt, wo die beiden sind. M war mit Papa im Lager. Ich habe dann mit dem Fahrrad mich auf den Weg gemacht um ihn auch zu holen. Er war nicht im Kindergarten, weil er morgens „Bauschschmerzen“ hatte. So klein und schon so gewitzt? Nun ja, so gab es einen kleinen Umweg von knapp 5 km bis wir alle zu Hause waren.
Man war ich erledigt. Wir haben dann noch draußen gespielt mit den Nachbarn, unter anderem haben die Jungs die neue Schaukelmöglichkeit bei ihnen genutzt.

Dienstag

Ich merke wie der Schnupfen nicht mehr nur ein kleines Schnüpfchen ist. M wird mich wohl nicht angesteckt haben? Ich hole die Kinder wieder mit dem Fahrrad ab, heute sind auch beide wieder im Kindergarten. Im Kindergarten habe ich erstmal einen Stapel dreckiger Wäsche mitbekommen, die Jungs wollen ohne Windel, aber sie gehen nicht aufs Klo oder zumindest nicht rechtzeitig.
Zu Hause dann gleich mal gewaschen und getrocknet, so konnte ich alles wieder für den nächsten Tag einpacken. Wir haben dann noch draußen gespielt, BobbyCar fahren, Sandeln… Ich muss unbedingt neuen Sand besorgen. irgendwie wird der immer weniger. Auch die Nachbarn waren mit von der Partie.

Mittwoch

Ich höre früher auf mit arbeiten und gehe zum Arzt. Meine Nase ist komplett zu und ich habe Kopf. Ohr und Zahnschmerzen. 😦 super, ich bekomme Antibiotika, wie M. Mich hat es wirklich mal wieder erwischt. Ich nutze die Zeit bis kurz vor drei noch um ein wenig zu schlafen.
Dann habe ich die Kinder mit dem Auto abgeholt und sie draußen spielen lassen. Bei den Temperaturen das sinnvollste. So hatte ich am wenigsten zu tun. Außer wieder den Wechselklamotten aus dem Kindergarten waschen, diesmal habe ich sie aber zum Trocknen in den Wintergarten gehängt.
m hat zur Zeit die Phase, dass er nicht in seinem Bett schlafen will. also bin ich mit ihm zusammen in unser Bett gekrabbelt und auch gleich mit ihm eingeschlafen.

Donnerstag


Ich habe die Kinder morgens in den Kindergarten gebracht, nach dem Papa sie fertig gemacht hat. Dann bin ich nochmal zum Doc zum Blut abnehmen. Ich habe dann noch einen kleinen Einkauf gemacht und bin nach Hause um wieder ins Bett zu liegen und zu schlafen.
Leider war das Wetter heute sehr regnerisch und die Jungs musste ich im Haus beschäftigen, dass ist so viel anstrengender, aber wir haben es geschafft. Unter anderem weil wir die Glasfenster neu bemalt haben. 
Irgendwann viel mir auf, dass die Katze gar nicht anwesend war und ich habe sie dann im Garten gefunden, wo sie sich trockene Plätzchen gesucht hatte.

Freitag

Papa hat die Jungs zum Kindergarten gebracht und ich habe es genutzt, dass es mir besser ging und habe den ganzen Wochenenhausputz erledigt. Dann habe ich das Mittagessen vorbereitet und bin die Jungs holen gegangen. Nach dem Essen wollte M Mittagsschlaf machen und m ist mit mir nach oben gegangen, Ich konnte die Wäsche bügeln und er hat gespielt. Um kurz nach zwei habe ich M geweckt und ihn dazu geholt. Dann war Papa auch schon zu Hause und ich konnte in Ruhe die Wäsche machen.
Abends lag ich dann wieder mit m in unserem Bett und wir waren früh eingeschlafen.

Samstag

Heute war m wieder dran um mit Papa arbeiten zu gehen. M und ich haben dann Brotteig gemacht, einen Hefekranz zum backen vorbereitet und sind dann einkaufen gegangen. Nach dem Mittag haben wir dann zusammen nochmal Wäsche gemacht. Seit die Jungs keine Windel mehr wollen hat die Wäsche unendliche Ausmaße angenommen, dauernd bin ich am waschen, bügeln, zusammen legen, Ihm wurde dann schnell langweilig und er hat Bilder gemalt.
Kurz nach zwei waren m und Papa auch wieder da und ich musste sehen, wie ich die beiden beschäftigt bekomme. Also habe ich das ganze Lego Duplo sortiert und einen großen Teil in Kartons verpackt und weg gestellt. Ich will das Zeug nicht mehr im unteren Bereich des Hauses sehen und habe den beiden oben eine Spielecke eingerichtet. Bei Gelegenheit muss ich dann noch mehr aussortieren, aber das mach ich dann, wenn ich mal einen Tag ohne Kinder frei habe. Dass sie nicht dazwischen kommen und immer wieder eingreifen.

Sonntag


Heute war Wandern angesagt, die Narrenzunft hat dazu eingeladen. Papa ist ja zum Fussball gegangen und so habe ich Oma als Verstärkung mitgenommen. Mit den Nichten L und Z waren wir dann zu sechst. Dauernd musste die Gruppe auf uns Warten und der Weg zum Pausenplatz zog sich. Da ich die beiden, bzw drei die meiste Zeit im Bollerwagen hinter mir her ziehen musste, war ich schnell an meinen Grenzen. Auf dem Pausenplatz habe ich dann Bescheid gesagt, dass wir nicht weiter mit laufen, sondern umkehren und man sich dann am Festplatz wieder trifft.
Als wir dort endlich waren, gab es was zu essen und die Kinder konnten toben. Eigentlich wäre ich gern nach Hause gefahren, aber ich wollte den Kindern die Traktorfahrt nicht nehmen. Beide durften nämlich vorne sitzen. In der halben Stunde der Fahrt habe ich dann alles wieder ins Auto gepackt und war froh. als wir kurz nach fünf endlich Richtung Heimat konnten.
Wir waren alle erledigt und dank gutem Essen nach der Wanderung musste ich auch nichts mehr zu Essen vorbereiten. Den Abend haben wir ausklingeln lassen und sind dann ins Bett. m wie gehabt zu mir mit ins Bett. Wir waren eingeschlafen, ehe Papa vom Fussbal wieder zu Hause war.

 

bis nächste Woche
Melli

 

19/2017 Wochenrückblick 

Montag 

m war heute zu Hause, ich habe ihn mit Papa zum Arzt geschickt. Natürlich konnte Papa Fr Doktor nicht sagen, warum, obwohl er den ganzen Tag mit ihm gestern zusammen war. Männer eben.

Den Nachmittag verbrachten wir drinnen, und weil es im Haus nie so schön ist, wie draußen, muss man seinen Unmut eben mit Spielzeug rumschmeissen zeigen. Das Wetter hat es einfach nicht zugelassen, dass wir rausgehen.

Ich habe die beiden dann gebadet, weil Tante M zum Haare schneiden kam. Wurde echt mal wieder Zeit. Und was bei M vom Kopf runter kam, Wahnsinn. Die Haarschnipsel von m sind nicht der Rede wert.

M ist dann noch mit Papa zum Narrenkleide ausmessen gegangen. Die Jungs werden ab nächsten Jahr zusammen mit uns bei den Umzügen mitlaufen. Naja, es wird eher so sein, dass ich sie im Wagen hinter mir herziehe.

Dienstag 

Ich war kaum zu Hause, war schon ein Anruf in Abwesenheit auf dem Telefon. Ohne Nummer, mein Mann war auch zu Hause. Als das Telefon wieder klingelte bin ich dann dran, es war der Kindergarten. M geht es nicht gut. Ich habe die beiden dann gleich abgeholt. M glühte und hatte im Kindergarten bereits zwei Stunden geschlafen. Zu Hause hat er sich dann auf die Couch gelegt, ich habe ihm was zu trinken gegeben.

A. kam mit ihren Zwillingsjungs und hat sich wieder bei mir mit der ausgebrauchten und zu kleinen Kleidung eingedeckt. Sogar die Wintersachen hat sie gleich alle mitgenommen. Da ich nichts für die Kleidung wollte, gab sie den Jungs eine Spende für das Sparschwein. Nachdem die drei dann wieder weg waren, war auch M wieder fit und wir haben uns angezogen, weil Papa und ich einen Termin auf der Bank hatten. Danach sind wir mit den Kindern Pizza essen gegangen.

Mittwoch 

Ein wunderschönes Morgenbild erwartete mich als ich am morgen das Haus verlassen habe, das würde ein schöner Tag werden….
Beide Kinder waren ohne mein Wissen nicht im Kindergarten. Zum Glück bin ich nach der Arbeit erst nach Hause, hätte bestimmt komisch ausgesehen, wenn ich im Kindergarten nach meinen nicht anwesenden Kindern gesucht hätte. Er hat sie nicht in Kindergarten getan, weil M nicht fit war. Was nicht ok ist, denn wer gesund ist, kann in Kindergarten, oder? M war auch allein montags.o rennen

Den Nachmittag haben wir draußen verbracht mit den Nachbarn. M war total fit, hat gegessen und getrunken wie normal. Hab es meinen Mann gesagt, mit der Bitte, mir bitte Bescheid zu geben, wenn er die Kinder nicht in den Kindergarten bringt, weil ich dann nach Hause komme und er arbeiten gehen kann. Ansonsten habe ich ihm nochmals genaue Anweisungen gegeben, was die Kinder morgen brauchen, wenn sie in Kindergarten gehen. Denn sie haben Naturtag, sprich sie gehen raus und brauchen dann ein Vesper und extra Trinken im Rucksack und so weiter. Nicht, dass wieder etwas schief läuft.

Donnerstag 

Ich habe früher mit arbeiten aufgehört mit arbeiten, weil man die Kinder mittags aus dem Kindergarten holen musste, weil nachmittags „Muttertag“ im Kindergarten gefeiert wird. Zu Hause gab es dann schnell Nudeln mit Tomatensoße und dann wollten beide ins Bett?! M war wirklich nicht gut drauf, also hab ich sie schlafen lassen. Um halb drei waren wir dann im Kindergarten. Ich bin mit dem Fahrrad gefahren und den Kindern im Anhänger, im guten Glauben, dass es keine Parkplätze geben wird. Und so war es auch. Die Mütter haben wild auf der ganzen Straße und den Nachbargrundstücken geparkt, selbst die aus nächster Nähe sind nicht zu Fuß gekommen :-/
Es wurde ein Lied für uns gesungen und dann ging es ans Programm. Jede Mama bekam einen Zettel mit bunten Kreisen, dass man eine Reihenfolge hatte, um alle Programmpunkte abarbeiten zu können ohne das es bei einem Raum zu voll wurde. Für alles war eine gewissen Zeit festgelegt und dann wurde zum nächsten Punkt gewechselt. Zuerst waren wir beim Fotoshooting, hier wurden Bilder von den Mamas und ihren Kindern gemacht, dazu gab es einen Wellnessdrink und Salzstangen. Danach bekamen wir in einem abgedunkeltem Raum eine Entspannungsgeschichte vorgelesen und ich wäre fast eingeschlafen, wenn die Kinder mich nicht als Matratze benutzt hätten. Darauf hin gab es einen Barfußpark, dessen Begehung wir aufgrund Erkältung ausfallen ließen. Einen Lippenbalsam haben mir die Jungs dann als nächstes gemacht, und als Mama von zwei Kindern bekam ich ihn zweimal. Ich muss nicht erwähnen, dass die beiden den Balsam erst gegessen haben und dann nochmal welchen gemacht haben um ihn in kleine Cremedöschen abzufüllen. Zum Schluß gab es dann eine Handmassage von den Kindern, nun ja, meine fanden es interessanter in der Küche des Raumes zu spielen als meine Hände einzucremen.
Aber im allem fand ich es toll, was sie so alles für die Mütter gemacht haben. Nächstes Jahr sind dann die Papas dran, dann wird zum Vatertag gewandert. Die beiden Aktionen wechseln sich immer mit dem anderen Kindergarten ab.

Um vier Uhr war der ganze Spuk vorbei und wir sind mit dem Rad wieder nach Hause, ich wurde leider sehr nass, denn es fing genau dann an zu regnen als wir losgefahren sind.

M war fix und alle und hat sich gleich wieder hingelegt. Wollte nur was trinken.

Freitag 

Die ganze Nacht hat M nach mir gerufen, er glühte, er zitterte und ich habe mich letztendlich zu ihm ins Kinderzimmer gelegt. Am morgen hat Papa mich dann arbeiten geschickt und sich um die Jungs gekümmert. M blieb zu Hause und m hat er in den Kindergarten gebracht.

Als ich mittags mit m nach Hause kam, hat M den ganzen morgen geschlafen und er glühte immer noch. Ich habe ihn dann gleich beim Arzt angemeldet. Mein Mann war schon weg und Oma stand vor der Tür. Also alle ab zum Arzt. Geschwollene Lymphknoten, belegte Zunge, ein Schnelltest zeigt Streptokokken an. Also gleich Antibiotika bekommen. Wenn es bei m auch losgehen sollte, soll ich ihn dann gleich mitbehandeln.

M also wieder den ganzen Nachmittag nur rumgelegen, zusammen mit Oma, die furchtbare Rückenschmerzen hat. m und ich haben derweil Wäsche gewaschen, das Bad geputzt, das Schlafzimmer von uns Erwachsenen aufgeräumt. Naja, m ist auf den Betten rumgesprungen und ich habe die ganzen Spielzeugkisten nach oben geräumt. (Zur Erklärung: Unser Schlafzimmer ist genau neben dem Wohn äh Spielzimmer, und dass nicht alles an Spielzeug dort rum lag, war es im Schlafzimmer gelagert. So konnten die Jungs auch immer mit anderen Sachen spielen ohne erdrückt zu werden. Diese Spielzeugkisten habe ich nun nach oben ins noch Gästezimmer gebracht, weil sie sich dran gewöhnen sollen, dass oben bald ihr reich sein wird. und sie dort dann spielen „sollen“)

Samstag 

 

Da ich den meisten Haushalt bereits gestern gemacht hatte, musste ich heute nur nochmal durchsaugen und alles wischen. M ging es schon besser, Antibiotika schlägt schnell an. Wir haben dann Oma abgeholt und sind einkaufen gegangen.
Den Nachmittag haben wir im Garten verbracht, da der Haushalt gemacht war und nur eine Maschine Wäsche zum aufhängen da war, konnte ich auch ein wenig enstpannen. Ich habe dann Rasen gemäht, Unkraut gezupft, den Kindern beim spielen zu gesehen, die Sonne genossen. Gegen halb fünf fing es an mit Regnen und ich habe die beiden in die Badewanne gesteckt. Während ich das Abendessen zubereitet habe haben die beiden die letzten Spielzeuge (vorwiegend Autos und so) im ganzen Wohnzimmer verteilt und Auto rennen gespielt.

Sonntag 

Den Muttertag haben wir mit Oma verbracht. Wir haben sie abgeholt und sind dann auf die Burg Hohenzollern. Heute war freier Eintritt für alle Mamas und Kinder und demenstprechend auch was los. Die Jungs sind total begeistert gewesen, von den Steinen, den Türmen, die Ritter. Alles musste angesehen werden, jeder offene Turm, jedes Fenster…. Im Biergarten wurde dann noch basteln für und mit den Kindern angeboten. Man konnte ihnen Kronen und Ritterhelme machen, natürlich wollten die beiden Ritter sein. Zum Mittagessen gab es für die beiden dann Pommes und Eis. Ist ja nur einmal im Jahr „Muttertag“. Der Regen hin und wieder machte uns nichts aus, die Kinder waren ja dank Regenschirm und Jacke gut ausgerüstet. Auf dem Heimweg habe ich dann noch entdeckt, wie manch einer den Fuhrpark seiner Kinder mitnimmt. Wäre eine Überlegung wert für die nächsten Male. Oder nicht?
Abends hat Papa dann noch für uns gegrillt.

Bis nächste Woche

Melli

 

18/2017 Wochenrückblick 

So, nun auch mit Text, irgendwie verschwindet der gerne, wenn ich einen Beitrag mit dem Handy fertig mache

Montag 

Den Maifeiertag haben wir größtenteils zu Hause verbracht. Es war regnerisch und kalt. Allerdings brachte dieser Tag die Überraschung, dass beide Jungs keine Windel anziehen wollten. Nicht mal die Windelhöschen. Und ich muss sagen, es klappte richtig gut. M verlor einmal ein paar Tropfen, weil er nicht schnell genug auf dem Klo war und m machte das große Geschäft lieber in die Unterwäsche. Aber sie wollen es von allein und das ist doch toll!
Vormittags war ich mit Bügeln beschäftigt und habe die Jungs in der Zeit malen lassen, Papa hat Mittagessen bzw das Grillen vorbereitet. Nach dem Essen haben wir noch ein wenig gespielt, dann habe ich die Jungs in die Wanne gesetzt und gegen kurz nach drei sind wir zur Maihockete der örtlichen Narrenzunft gegangen. Auch hier hat es super geklappt, man musste zwar dauernd mit den Beiden aufs Klo gehen für drei Tropfen, aber die Kleidung blieb trocken. In Ihren Trachten sahen sie auch zu süß aus.

Dienstag 

Es war gutes Wetter, trocken aber nicht zu warm und so bin ich zu Fuß los um die Kinder abzuholen. Im Kindergarten wurde mir dann berichtet, dass m den ganzen Tag ohne Windeln war und es auch kein Unglück gab. M dagegen wollte nicht ohne und hat auch keine Anstalten gemacht wie am Tag davor. Auf dem Heimweg sind beide im Bollerwagen eingeschlafen. Insgesamt haben sie aber nur eine Viertelstunde geschlafen. Und weil es das Wetter zugelassen hat, sind wir einfach draußen geblieben. Bei m klappte es mit den Toilettengängen bis auf das große Geschäft.

 

Mittwoch 

Oma kam mit Nichte Z vorbei. Ich sollte für sie CupCakes und MinniMuffins backen, die sie dann in der Schule für die Klassenkasse verkauft. Habe ich gern gemacht. Oma und Z beschäftigten sich mit den Jungs und ich habe Schoko CupCakes gemacht und winzig kleine Muffins mit Schokodrops.

Dann hab ich das Abendessen vorbereitet, Es gab Spätze, Kartoffelbrei und Blumenkohlauflauf. Die beiden sind zum Essen geblieben und so blieb gerade noch so viel übrig, dass Papa abends auch noch eine Portion hatte.

Donnerstag 

Es war schon wieder kein Wetter zum raus gehen. Mit basteln und kneten habe ich versucht die beiden drinnen zu beschäftigen, m überraschte mich in dem er ohne etwas zu sagen, sein großes Geschäft auf dem Klo verrichtete. Ich musste nur den Popo sauber machen. Es macht mich irgendwie stolz, dass es doch von allein kommt, obwohl wir wirklich sehr viel versucht haben, sie dazu zu bewegen.
Abends habe ich dann Pfannkuchen gemacht, so dass ich auch für morgen ein schnelles Mittagessen habe. Die beiden lieben Pfannkuchen und haben jeder eineinhalb gegessen.

 

Freitag 

Mittags nach dem Kindergarten waren beide sehr müde, aber nur M ist dann wie so oft freiwillig ins Bett. Mit m habe ich dann die Küche aufgeräumt und ein wenig gespielt. Als der Mittagsschlaf dann beendet war, konnte ich beide überreden mit mir raus zu gehen. Denn es war trocken und sogar warm, die Nachbarskinder waren auch draußen und so haben wir bis kurz nach sechs das Wetter zusammen draußen genutzt und genossen.

Samstag 

Papa hat heute M mitgenommen zum arbeiten. Ich habe dann mit m den Haushalt geschmissen, Brotteig geknetet, Wäsche gewaschen und einkaufen gegangen. Oma kam noch kurz vorbei um etwas abzuholen.

Zum Mittagessen sind wir dann auf den Sportplatz gegangen, denn da war Kinderfussballfest. Trotz Regenwahrscheinlichkeit von 0% nieselte es immer wieder mal. Wir haben uns dann entschlossen dennoch mit den Fahrrädern zwei Dörfer weiter zu fahren und in den Zirkus zu gehen.
Den Jungs hat es richtig gut gefallen. Pferde, Kamele, Clowns, Artisten, Feuerspucker… alles in allem war es für sie richtig toll.

Sonntag 


Heute war für mich frei und ich bin zum Fußball gegangen. Papa wollte mit seinen Jungs allein was machen und so konnten J und ich etwa gemeinsam machen. Es war ein tolles Spiel, super Stimmung in der Fankurve und ich hatte viel Spaß. Meine drei Männer schienen auch zufrieden, zumindest hat Papa mir viele Bilder geschickt.

Als ich wieder abends zu Hause war merkte ich schnell, dass m nicht fit ist und sein Auge war mal wieder entzündet. Ausserdem hatte er erhöhte Temperatur. Da ich wusste, dass Papa morgen nicht arbeiten geht, bekam er gleich den Auftrag mit m morgens zum Arzt zu gehen, denn in Kindergarten mit Bindehautentzündung ist nicht.

Bis nächste Woche

Melli

Freitagsfüller #Entwicklung

Der Kindergarten macht die Entwicklungsschübe der beiden noch größer. Vielleicht bilde ich mir das nur ein, vielleicht liegt es nur am Alter, dass einiges schneller geht. Ich habe keine Ahnung. Aber ich bin wahnsinnig stolz auf die neuen Talente und Fähigkeiten der beiden, so dass ich sie euch nach 11 Wochen Kindergarten nicht vorenthalten will.

Sie waren ja schon immer gute Redner, Zusammenhänge konnten sie erfassen und weiter geben. Aber jetzt, ich sage euch, manchmal bereue ich es, ihnen das Sprechen beigebracht zu haben. Ganz schlimm direkt nach dem Kindergarten, wenn beide gleichzeitig und durcheinander von ihrem Tag berichten wollen.
M verhaspelt sich oft, wiederholt öfters das eine oder andere Wort ehe er einen Satz weiter oder zu Ende bringen kann. Auch ist seine Aussprache noch nicht so „sauber“. Auch wenn er es richtig kann, er redet er weiterhin mit vertauschten Buchstaben (neer statt leer, mecker statt lecker…..)

m dagegen wiederholt ganze Sätze, immer und immer wieder. Egal wie oft man ihm antwortet. Es kostet eine Menge Nerven, da hin und wieder ruhig zu bleiben.

Allerdings bekam ich ein Lob von der Kindergartenleiterin, wie gut unsere Jungs sprechen, dass man sie gut versteht und sie eine klare Aussprache haben. Wir hätten das gut gemacht 😆

Das Essen ist auch besser geworden, die Mengen sind mehr und sie sagen auch nun öfters, was sie essen wollen, was sie mit in den Kindergarten nehmen wollen und was nicht auf den Teller soll. Allerdings liebt es m immer noch lieber mit den Händen zu essen statt Besteck zu nehmen. Die Wurst wird zwar mit Messer und Gabel geschnitten, aber dann mit den Fingern in den Mund gesteckt,

Das Brot selbst schmieren ist auch kein Problem mehr, auch wenn die Hälfte daneben geht. Übung macht eben den Meister.

Mittlerweile kann nun auch m ein Gesicht malen, bevorzugt in einer Sonne. Das ist allerdings auch schon alles. Ansonsten bestehen seine Bilder weiterhin aus Kreisen, Zickzack, einem wilden Durcheinander eben, dass gar nicht bunt genug sein kann. M dagegen ist sehr talentiert. Mittlerweile malt er auch Tiere und Gegenstände, die man auch als solches Erkennen kann (wenn auch hin und wieder erst mit Hinweis). Bevorzugt malt er seine Bilder in Blautönen, denn das ist seine Lieblingsfarbe. Auch bastelt M ganz tolle Dinge und schneidet bereits gut aus. Während er in allem eine Ordnung und Linie haben muss, kann es m nicht wild genug sein.
Ich muss mich jetzt wirklich mal auf die Suche nach großen Künstlermappen machen, in denen ich alle Kunstwerke aufbewahren kann, denn die Kinderzimmerwand ist bereits voll.

Beide puzzeln unheimlich gern und bereits Puzzle mit mehr als 30 Teilen sind kein Problem mehr. Hin und wieder muss ich mal helfen, besonders bei M, aber dann geht es komplett ohne mich. Im Kindergarten hat m diese sechseckigen Steckplatten entdeckt, wisst ihr, welche ich meine? Mit diesen kann er sich sehr lange beschäftigen, was selbst die Erzieherinnen verwundert, weil er eigentlich einer ist, der immer rum rennt und Action braucht.
M dagegen ist gern im Handwerksraum, sägt und hämmert was das Zeug hält. So haben wir bereits eine Pinnwand aus Flaschenkorken, diverse Bilderrahmen.  eine Kette aus Holzstückchen und Perlen….

Und nun geht es ans selbstständig aufs Klo gehen. Wir sind ja schon lange dran und haben so einiges versucht. Aber zack auf einmal.

Montag (Feiertag) wollten beide nach dem Aufstehen und morgendlichen Toilettengang keine Windel mehr anziehen. Beide nicht! Ok, waren ja den Tag bis nachmittags zu Hause. Es hat super geklappt. Beide sind allein auf die Toilette gegangen. Bei M sind mal ein paar Tröpfchen in die Hose gegangen, weil er nicht schnell genug war und m hat den Stinker dann lieber in die Unterhose gemacht. 😣

Als wir zur Maihockete gegangen sind, wollten beide auch keine Windel. Ich habe ihnen dann diese Pantys angezogen, nur zu Sicherheit. Und die Dinger blieben trocken, wir mussten zwar dauernd mit ihnen aufs Klo, aber es funktionierte.

Dann im Kindergarten. m komplett windel- und Unfallfrei. Wahnsinn. Zu hause dann das große Geschäft aber wieder in die Hose 😭 und gestern, ja gestern auf einmal, ohne was zu sagen, einfach so, geht es selbst aufs Klo und macht es. 👍 Den Popo musste ich ihm dann noch sauber machen, aber ich bin so stolz und gleichzeitig verwundert. Das es doch von ganz allein geht. M dagegen ist doch der bequemere. Er hat zwar auch nur Pantys an, aber er geht nur aufs Klo, wenn es ihm gerade einfällt.

Er sieht zwar, wie m gelobt und belohnt wird, aber das interessiert ihn nicht sonderlich. Über die Nacht bleiben die Windeln der beiden trocken und sie freuen sich morgens, wenn sie ganz viel „Rolle“e machen müssen. Es geht also auch hier voran.

Jedes Kind hat eben sein eigenes Tempo, egal ob beim Malen, Turnen oder eben sauber werden ☺️

schönes Wochenende

Melli

 

17/2017 Wochenrückblick 

Montag 

Nach der Arbeit bin ich einkaufen gegangen. Wir waren für den Nachmittag mal wieder auf dem Spielplatz verabredet und ich habe für die Kinder Trauben und Knabbergebäck gekauft. Zu Hause habe ich dann Sandelzeugs, noch etwas zu trinken und für mich Strickzeug eingepackt 😆

Dann habe ich die Kinder abgeholt und bin mit ihnen direkt zum Spielplatz gefahren. Dort angekommen ist mir eingefallen, dass ich keine frischen Windel dabei hatte, also habe ich gehofft, dass es gut geht. Mit ner halben Stunde Verspätung kamen dann J und L auch und das genau zum richtigen Zeitpunkt. Denn ich musste dringend aufs Klo und M musste gewickelt werden. Ich habe m bei den beiden gelassen und bin schnell mit M nach Hause. 12 Minuten habe ich gebraucht, ehe wir wieder auf dem Spielplatz waren. Mittlerweile finde ich die Besuche auf dem Spielplatz angenehmer, weil ich den beiden nicht mehr so oft hinterher laufen muss. bzw werde ich viel weniger benötigt.
Gegen fünf haben wir uns dann noch ins Wildgehege aufgemacht und haben dort die „Reste“ der Kinder an die Enten und Rehe verfüttert. Das Wetter war einfach so gut, dass wir es ausnutzen wollten. Zum Glück ist keiner der beiden auf dem Heimweg eingeschlafen.
Nach dem Abendessen waren beide schon sehr müde, dass sie fast das Sandmännchen verschlafen haben.

Dienstag 

Als ich von der Arbeit nach Hause gekommen bin, hat mich Frau Nachbarin gefragt, wann ich die Jungs abholen muss, weil sie ins Dorf laufen muss und ob ich nicht mitkommen will. Also sind wir mit den Laufrädern und Helmen auf dem Bollerwagen los gelaufen. Sie hatte ihren Kleinen im Kinderwagen und die Große ist abwechselnd bei mir im Bollerwagen gesessen oder gelaufen. (Wenn ich die Jungs allein hole, brauche ich für Hin- und Rückweg ca 40 Min). Viertel nach zwei sind wir losgelaufen, zehn vor drei waren wir im Kindergarten. Die Nachbarstochter ist dann mit rein und wir haben die Jungs abgeholt, die erstmal ihren „Kindi“ zeigen mussten. Kurz nach drei waren wir endlich geh bereit. Beide Jungs wollten mit dem Laufrad fahren, selbst M hat sich sehr viel Mühe gegeben.
Aber nach dem Abstecher im Edeka wollte keiner mehr selbst laufen. M ist dann sogar kurz vor zu Hause im Bollerwagen eingeschlafen. Um kurz nach vier waren wir endlich zu Hause.
Das Wetter hat es dann leider nicht mehr zugelassen, dass wir noch draußen bleiben konnten. Aber weil Papa zu Hause war, waren die Jungs nicht ganz so unglücklich. Für den nächsten Tag haben wir einen Spielenachmittag bei Frau Nachbarin ausgemacht. Während die Jungs bei Papa waren habe ich das Essen vorbereitet.
Das Einschlafen war dann wieder ein Drama, das kleine Nickerchen von M hat mich am abend eine Stunde Nerven gekostet.

Mittwoch 

Der Winter war wieder da! 😣Ein Eindruck vom frühen Morgen seht ihr auf den Bildern.
Dank Sommerreifen und Eisglätte dauerten die jeweiligen Fahrten ein wenig länger. Mittags war ich dann noch schnell auf der Bank und beim Bäcker ehe ich die Kinder vom Kindergarten geholt habe. Bevor wir ins Haus sind, habe ich die beiden gleich bei Frau Nachbarin abgegeben und habe dann die Vesperdosen und so ins Haus gebracht und bin dann auch rüber.

Die Kinder waren dann bereits am Essen. Irgendwie sind die beiden trotz Mahlzeiten im Kindergarten zu Hause immer am Verhungern. Der Nachmittag war sehr nett, da die Kinder ja wirklich nun alt genug sind, spielen sie relativ selbstständig und man muss nur beobachten und kann sich auch mal unterhalten und nebenbei stricken.

 

Donnerstag 

Eigentlich wollten wir heute auch wieder mit den Nachbarn spielen, allerdings bei uns zu Hause, aber die beiden waren stark erkältet und Frau Nachbarin hat abgesagt. Also war keine Eile nach dem Kindergarten. Ich bin mit den beiden zum Metzger und habe sie einkaufen lassen. Zum Abendessen haben sie sich Maultaschen ausgesucht. Diese sind die einzigen, die sie essen. Die bekannten aus der Werbung, die man in jedem Supermarkt kaufen kann und eigentlich bei uns beliebt waren. werden von den beiden verschmäht. Um die Kinder dann irgendwie zu beschäftigen, haben wir Kuchen gebacken. Sie lieben Kuchen backen, und Kuchen essen ist ab und zu auch mal nett.
Während m mit Knete Kuchen und „Breedle“ (Plätzchen, Kekse) gemacht hat, rührte M den Kuchenteig mit allein Zutaten zusammen. Dann haben wir noch gepuzzelt, gemalt, ein wenig getobt und gebockt, weil wir unseren Willen nicht bekommen haben. Zu meiner Überraschung haben beide jeweils eine große Maultasche gegessen. Die waren aber auch lecker, auch wenn ich nur ein kleinen Rest zum probieren hatte. Dazu gab es Kartoffelsalat und Spätzle, weil man nie weiß, wer von den beiden Nudeln oder Kartoffeln oder beides essen will. Es blieb noch ausreichend für Papa übrig und ich habe mit mit den Resten vom Vesper der beiden begnügt. Heute war ich mal wieder unheimlich froh, dass sie endlich geschlafen haben um halb acht.

Eigentlich wollten wir heute auch wieder mit den Nachbarn spielen, allerdings bei uns zu Hause, aber die beiden waren stark erkältet und Frau Nachbarin hat abgesagt. Also war keine Eile nach dem Kindergarten. Ich bin mit den beiden zum Metzger und habe sie einkaufen lassen. Zum Abendessen haben sie sich Maultaschen ausgesucht. Diese sind die einzigen, die sie essen. Die bekannten aus der Werbung, die man in jedem Supermarkt kaufen kann und eigentlich bei uns beliebt waren. werden von den beiden verschmäht. Um die Kinder dann irgendwie zu beschäftigen, haben wir Kuchen gebacken. Sie lieben Kuchen backen, und Kuchen essen ist ab und zu auch mal nett.
Während m mit Knete Kuchen und „Breedle“ (Plätzchen, Kekse) gemacht hat, rührte M den Kuchenteig mit allein Zutaten zusammen. Dann haben wir noch gepuzzelt, gemalt, ein wenig getobt und gebockt, weil wir unseren Willen nicht bekommen haben. Zu meiner Überraschung haben beide jeweils eine große Maultasche gegessen. Die waren aber auch lecker, auch wenn ich nur ein kleinen Rest zum probieren hatte. Dazu gab es Kartoffelsalat und Spätzle, weil man nie weiß, wer von den beiden Nudeln oder Kartoffeln oder beides essen will. Es blieb noch ausreichend für Papa übrig und ich habe mit mit den Resten vom Vesper der beiden begnügt. Heute war ich mal wieder unheimlich froh, dass sie endlich geschlafen haben um halb acht.

 

Freitag 

Mit Mittag habe beim Bäcker Laugenwecken geholt, ehe die beiden von mir vom Kindergarten abgeholt wurden. Es gab dann Kartoffelsalat, Saitenwürschtle (Wienerle) und Laugenweckle, M ist auch gleich dann ins Bett und m hat im Wohnzimmer gespielt. Ich habe angefangen Wäsche zu waschen und die Küche aufzuräumen. Nachdem M um zwei von m geweckt wurde ging es rund bei uns zu Hause. Schnee und Regen machten es unmöglich die beiden raus zu schmeissen. Es wurde das komplette Duplo im Haus verteilt während ich mit Bad reinigen beschäftigt war. Ich war so stinksauer, weil sie keinen Meter gehört haben. Kurzerhand habe ich alle Steine, Tiere, Züge usw zusammen gepackt und weg geräumt, und weil ich gerade dabei war, habe ich auch anderes Spielzeug einfach weggeräumt. Das fanden sie nicht so toll und haben dann eine fast volle 10kg Packung Katzenstreu in der unteren Etage verteilt … Boah war ich wütend. Also die Sauerei auch weg gemacht. Dann in der Küche mit Wasser und Milch die Schränke beschmiert… Gegen sechs war ich so fix und fertig und wollte einfach nicht mehr.

Ins Bett gehen am Abend… Pustekuchen. Um neun war endlich Ruhe.

Samstag 


Als um acht die Kinder immer noch geschlafen haben, habe ich sie kurzerhand geweckt. So musste Papa dann auch aufstehen. Wer spät schlafen geht, kann auch früh aufstehen.
Papa hat m nach dem Frühstück mitgenommen und ich habe dann mit M Großputz gemacht, Es ist einfach leichter mit einem Kind. Wir haben das obere Bad geputzt (wird nur von meinem Mann und der Katze benutzt), wir haben alles vom Boden aufgehoben (vor allem Spielzeug). Während M dann gesaugt hat (zumindest mal versucht) habe ich abgestaubt und Fensterbänke gereinigt. Dann habe ich fertig gesaugt und mit M zusammen gewischt. Er hatte seine Freude, weil er dann die Treppe runter putzen durfte und Mama hinterher gewischt hat.
Unten war dann das gleiche Spiel. Zwischendurch haben wir noch Betten abgezogen und die Waschmaschine bzw Trockner gefüllt. Zum Mittagessen haben wir dann Brot gegessen, weil Papa abends grillen würde. M war total müde und ist dann ins Bett für Mittagsschlaf. Ich habe den Rest vom Putz gemacht, dann den Kleiderschrank der Jungs mal wieder aussortiert und aufgeräumt. So langsam kommt Platz rein, weil die letzten Kartons mit gebrauchter Kleidung verräumt sind und die Kartons mit zu kleiner Kleidung nach oben gekommen sind, bis A. mit ihren Jungs die Sachen abholen kommt. Auch habe das ganze Spielzeug für Kleinkinder aussortiert. Was noch zu gebrauchen war und vor allem vollständig habe ich für unsere ehemalige Krabbelgruppe zusammen gepackt und der Rest fiel in die schwarze Tonne. Als ich kurz nach zwei fertig war, habe ich M dann geweckt, er wollte aber nicht aufstehen. Ich bin dann allein raus in Garten zum Rasen mähen. Und ja, ich habe das Kind allein im Haus gelassen, in besten Wissen, dass er jederzeit raus kommt, wenn was ist. Hat sich dann aber erledigt, weil Oma überraschenderweise mit L und Z kam. Als M sie gehört hat, ist er aufgestanden und hat sich anziehen lassen.

Ich konnte in Ruhe Rasen mähen und war dadurch recht schnell fertigt.
Die Kinder haben dann noch draußen gespielt und ich bin mit Oma ins Hauswirtschaftszimmer und wir haben Hosen umgenäht und ein paar der Jungs und von Freundin L an den Knien geflickt. Für den Kindergarten reicht das. Um halb vier ist Oma dann wieder gegangen und M wollte nicht mehr draußen bleiben. Also sind wir rein und haben die Wäsche aus dem Keller geholt, Betten frisch bezogen und dann bin ich bügeln gegangen. M hat mit begleitet und am Tisch gemalt. Knapp ne Stunde später kam Papa nach Hause und M wollte wieder raus zu ihm und m. Das hat mir Zeit gegeben in Ruhe den Rest der Wäsche zu bügeln.

Wegen dem guten Wetter haben wir später gegessen und sind auch länger draußen geblieben. Papa hat den Fernseher angemacht und das Sandmännchen gestoppt, so konnten die Jungs es gegen kurz vor acht ansehen ehe es ins Bett ging.

Sonntag 

Um halb sieben war für mich die Nacht vorbei, während alle anderen noch geschlafen haben. Habe dann in Ruhe Frühstück vorbereitet und Sonntagszeitung gelesen. Gegen acht habe die Herrschaften dann mal geweckt. Wir haben in Ruhe gegessen, dann haben die Jungs gespielt, Papa hat Zeitung gelesen. Auf elf Uhr haben wir uns angezogen und sind zum Feuerwehrfest gelaufen, dazu haben wir Familie E mit R abgeholt. Auf dem Fest wurde dann Mittag gegessen, stundenlang auf der Hüpfburg rum gesprungen, die Feuerwehrautos beklettert und begutachtet, der Jugendfeuerwehr beim Löschen von Papierbrand zugesehen und das persönliche Highlight war das Schminken. Tiger und Pirat mussten es sein, in den jeweiligen Lieblingsfarben. Ich muss euch nicht erzählen wie schwer sich das Zeug wieder aus dem Gesicht entfernen ließ. Gegen späten Nachmittag sind wir wieder nach Hause und haben dann noch mit den Nachbarn das gute Wetter genossen und die Kinder konnten sich noch auspowern.

Endlich mal wieder ein Abend, an dem die Kinder um kurz nach sieben im Bett waren und kurz drauf auch geschlafen haben.

Bis nächste Woche und entschuldigt bitte das verspätete veröffentlichen des Beitrages

Melli 💚

 

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Rainrunning at its finest

Vollblut-Papa

leben mit Zwillingen

Keks sucht Krümel

Über unsere ICSI und das anschließende Leben zu viert :)

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Ingwerlatte reloaded. Leben und leben lassen!

(Vive et vivere sine)² - Leben und leben lassen!

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Grüezi aus der Schweiz