06/2018 Wochenrückblick

Montag

Es gibt nicht viel zu berichten. Wir sind alle erkältet und das Wetter sperrt uns zu Hause ein. Bevor ich die Kinder abhole, geh ich noch schnell ein paar Dinge einkaufen. Dann spielen wir nur und warten auf den Abend.

Dienstag

Auch wenn ich früh ins Bett bin, bleibe ich den Tag müde. Die Jungs sind auch nicht bester Laune und es ist schwierig, sie zu beschäftigen. Aber es klappt, nebenbei kann ich auch noch ein wenig saugen und aufräumen. Ausserdem ist viel kuscheln angesagt.

Mittwoch

Heute ist wieder Eile geboten. Schnell beim Bäcker was zu essen für die Kinder holen, dann in Kindergarten, sie schnell anziehen und gleich los zur Ergotherapie. Im Wartezimmer spielen Moritz und ich und lesen Bücher, während wir auf Max warten. Das anziehen nach der Dreiviertelstunde zeigt sich schwierig und wir kommen später als sonst raus. Gerade so schaffen wir es zum Kinderturnen, wo Max wieder nicht dort bleiben will. Nach einer Viertelstunde hab ich ihn endlich so weit und ich kann ihn dort lassen. Schnell zum Edeka, dann nach Hause und essen machen, ehe ich die beiden wieder holen muss. Zu Hause waren sie ausgehungert und haben jeder drei Winzerwecken gegessen.

Donnerstag

Wegen der Fasnet (schmotziga) muss ich heute die Kinder auch früher holen. Jetzt gilt es die beiden zu beschäftigen bis wir abends zur Fahnenhissung der Narrenzunft gehen. Heute wird mal gemalt. 😁 Papa kommt heim und wir gehen Pizza essen und dann auf den Dorfplatz.

Freitag

Ich habe mir eine Entzündung am Auge zugezogen und will vor der Arbeit noch zum Arzt. Also bleibe ich länger liegen, mache dann Frühstück und Vesper für Kinder. Wecke sie und mach sie Kindergarten fertig. Dann steht auch Papa auf, der erst morgens um zwei nach Hause gekommen ist. Pünktlich sind die Kinder im Kindergarten und ich beim Arzt. Bekomme Augentropfen. Ab zur Arbeit, wo ich schon erwartet werde, weil etwas dringend erledigt werden muss und sich keiner dazu in der Lage fühlt.

Ein kurzer Arbeitstag, aber anstrengender Nachmittag. Mein Auge tut weh, die Kinder sind zwar lieb, aber ich bin so genervt, weil Moritz einfach nicht mehr aufs Klo geht. Wir schaffen es den Tag zu verbringen ohne größere Vorkommnisse.

Samstag

Morgens nimmt Papa Max mit und mit Moritz mache ich Haushalt und einkaufen. Mittags kommen die beiden wieder nach Hause und wir machen uns fertig für den Kinderumzug. Hier laufen nur Kinder im Kleidle mit. Danach in die Halle, Wurst und fanta und einfach die Fasnet genießen.

Sonntag

Heute laufe ich mit den Kindern beim Umzug mit, Papa bleibt in zivil und macht Bilder. Wir gehen am Ende der Strecke in die leere Halle und warten auf die anderen, die meisten stehen noch an der Strecke. Aber es regnet, die Kinder frieren und müssen aufs Klo. Das ist die beste Lösung so. Bis abends sind wir dort. Es werden alle Gruppen vorgestellt, die Auslosung gemacht und gefeiert. Abends bin ich aber richtig froh, als wir endlich wieder zu Hause waren sind.

Bis nächste Woche

Melli

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1000 Fragen an dich selbst – #6

Quelle: http://www.pink-e-pank.de/

 

Johanna hat diese Blogparade ins Leben gerufen und jetzt mal schauen, ob ich durchhalte bis Frage 1000.

101. Treffen die deinem Sternbild zugeordneten Charaktereigenschaften auf dich zu?
Die meisten schon. 
102. Welche Farbe dominiert in deinem Kleiderschrank?
Blau
103. Holst du alles aus einem Tag heraus?
Nicht immer, aber ich versuche es.
104. Wie viele TV-Serien schaust du regelmäßig?
zwei
105. In welcher Beziehung möchtest du für immer Kind bleiben?
wenn es um Spielzeug geht, ich liebe es zu spielen
106. Kannst du eine Woche auf das Internet verzichten?
sicher, auch zwei
107. Wer kennt dich am besten?
niemand
108. Welche Arbeit im Haushalt findest du am langweiligsten?
so ziemlich alles, aus Kochen und backen
109. Bist du manchmal von anderen enttäuscht?
leider oft
110. Wie sieht ein idealer freier Tag für dich aus?
Ich würde so gerne mal wieder einfach im Bett liegen bleiben, lesen, Tablet nutzen, nichts machen. Irgendwann dann mal aufstehen, aber nur um auf dem Sofa einfach mit dem Nichtstun weitermachen um dann abends total müde ins Bett zu gehen.
111. Bist du stolz auf dich?
Ja
112. Welches nutzlose Talent besitzt du?
Kein Talent ist nutztlos, zumindest fällt mir da ja jetzt nichts ein.
113. Gibt es in deinem Leben etwas, das du nicht richtig abgeschlossen hast?
Ja, den Kinderwunsch
114. Warum trinkst du Alkohol bzw. keinen Alkohol?
Mir schmeckt es nicht. Bier, Wein oder sonstiges, ich mag den „bitteren“ Geschmack nicht
115. Welche Sachen machen dich froh?
Ein „Ich hab dich lieb Mama!“ und jeder noch so beschissene Tag ist gerettet
116. Hast du heute schon mal nach den Wolken im Himmel geschaut?
Ja
117. Welches Wort sagst du zu häufig?
Nein
118. Stehst du gern im Mittelpunkt?
Nein 😉
119. Wofür solltest du dir häufiger Zeit nehmen?
für mich
120. Sind Menschen von Natur aus gut?
ich glaube schon, mit wenigen Ausnahmen

1000 Fragen an dich selbst – #5

 

Johanna hat diese Blogparade ins Leben gerufen und jetzt mal schauen, ob ich durchhalte bis Frage 1000.

81. Was würdest du tun, wenn du fünf Jahre im Gefängnis sitzen müsstest?
Kommt auf den Grund an, warum ich ins Gefängnis müsste…
82. Was hat dich früher froh gemacht?
Kleinigkeiten machten mich bereits glücklich, handgeschriebene Briefe, kleine Aufmerksamkeiten, gemeinsame Zeit mit bestimmten Personen verbringen zu können
83. In welchem Outfit gefällst du dir sehr?
Im Dirndl
84. Was liegt auf deinem Nachttisch?
Nivea, ein Stapel Papier, Labello, mein Tablet, Ladegerät
85. Wie geduldig bist du?
Ich kann sehr geduldig sein, lange geduldig sein und dann kann ich auch mal sehr gereizt sein, wenn man meine Geduld ausnutzt.
86. Wer ist dein gefallener Held?
Edward Snowden
87. Gibt es Fotos auf deinem Mobiltelefon, mit denen du erpressbar wärst?
Nein
88. Welcher deiner Freunde kennt dich am längsten?
J, seit 16 Jahren
89. Meditierst du gerne?
was ist das?
90. Wie baust du dich nach einem schlechten Tag wieder auf?
Ein schlechter Tag geht vorbei und der nächste kann nur wieder besser werden. Also positiv denken.
91. Wie heißt dein Lieblingsbuch?
Michael Ende – Die unendliche Geschichte
92. Mit wem kommunizierst du am häufigsten über What’s App?
keiner bestimmten Person, Kommunikation auf What’s App ist auf das nötigste beschränkt.
93. Was sagst du häufiger: Ja oder nein?
Nein
94. Gibt es ein Gerücht über dich?
kenne keins, wüsste ich also auch nicht
95. Was würdest du tun, wenn du nicht arbeiten müsstest?
wahrscheinlich viel mehr stricken / häkeln, mehr im Garten machen und viel auf Reisen gehen
96. Kannst du gut Auto fahren?
Gut liegt im Auge des Betrachters. Ich fahre vorausschauend, bremse wenig, habe einen geringen Spritverbrauch und bisher auch keinen schweren Unfall gehabt.
97. Ist es dir wichtig, dass andere dich nett finden?
Es kommt drauf an. Ich bin freundlich und offen, und hoffe, dass ich auch nett rüberkomme. Aber nur, weil ich die Menschen behandel, wie ich selbst gern behandelt werde.
98. Was hättest du in deinem Liebesleben gerne anders gemacht?
Gar nichts.
99. Was unternimmst du am liebsten, wenn du abends ausgehst?
Ich gehöre zu den Stubenhockern. Mir ist ein gutes Buch oder ein Film zu Hause auf dem Sofa lieber. Wenn ich weg gehe, dann mal was essen gehen, ins Kino. Ich mag weder Discos, noch volle Festhallen.
100. Hast du jemals gegen ein Gesetzt verstoßen?
Mehr als einmal

05/2018 Wochenrückblick

Montag

Heute war noch Kinderumzug, sprich nur Kinder sind gelaufen. Papa hat gesagt, er macht das mit den Jungs allein und so hatte ich nachmittags keinen Stress.
ich bin gemütlich nach Hause gefahren, habe die Küche von der Sauerei des Mittagessens befreit, den Ofen geputzt und neues Holz und Kohle aus dem Keller geholt, durch gesaugt.
Dann habe ich mich aufs Sofa gelegt, gechillt und gewartet. Um halb fünf kamen die Herrschaften nach Hause. Die Kinder haben mir alles ausführlich erzählt, gleichzeitig. Nach dem sie dann fertig waren, haben wir zusammen ein paar kleine Bücher gelesen und dann hat Papa sie zu sich geholt, um auf dem Tablet „Michel von Löneberga“ zu sehen. Das hat mir dann Luft gegeben um Abendessen zu machen. Es gab nur die Suppe vom Mittag und die Reste der Pizza von gestern.
Und wie es immer ist, wenn Papa zu Hause ist, es klappt nicht mit der abendlichen Routine. Näheres erspar ich euch, auf jeden Fall war erst Ruhe, als sich Moritz zu mir ins Bett legen durfte.

Dienstag

Heute kamen die neuen Katzentoiletten, Vorleger, Reinigungsmittel und Katzenstreu. Mal sehen, ob ich das mit der Katze nicht in Griff bekomme. Gemeinsam mit den Kindern habe ich die vielen großen Kartons ausgepackt. Während ich alles umgebaut und sauber gemacht habe, spielten die Kinder mit den Kartons. Papa kam nach Hause und da hatte ich dann auch Zeit, die ganzen Kartons klein zu schneiden für die Tonne. Moritz hat getobt, weil ich das gemacht habe. aber ehrlich gesagt, war mir das egal, denn ich habe keinen Bock auf die Sauerei und das sperrige Zeug im Haus. Dann habe ich mich ans Essen machen gemacht. Da morgen wieder ein strammer Tagesablauf ist, muss ich vorkochen. Es gibt also Ofenkartoffeln, Tomatenreis und Paprikahähnchen. Ich mache genau so viel, dass ich es morgen nur schnell warm machen muss.
Obwohl die Kinder erst zwei Stunden vorher mit Papa ihr Vesper aus dem Kindergarten leer gegessen haben, haben beide abends nochmal gut gegessen. Die Abendroutine war dann wieder nichts und nach zig Diskussionen haben beide dann in ihren Betten doch geschlafen und ich konnte auch früh schlafen gehen.

Mittwoch

Es war wieder Stress pur heute. Irgendwie muss ich eine Lösung finden um es erträglicher zu machen. Früher von der Arbeit los, schnell die Kinder im Kindergarten holen. Und je weniger Zeit man hat, desto weniger lassen sie sich anziehen. Oder müssen noch ganz dringend was fertig spielen. Oder aufräumen. Oder. Oder. Wir haben es pünktlich zur Ergo geschafft. Ich bin total erledigt. Ich habe eine dicke Erkältung und würde am liebsten nur schlafen. Mit Moritz lese ich Bücher und wir spielen mit einer anderen Mutter und ihrer Tochter Uno. Wir sind heute die einzigen, die zur Gruppenergo gekommen sind. Als die Ergo fertig ist, gibt es noch ein kurzes Gespräch, wie es läuft und dann müssen wir los. Mittlerweile kommen für die nächste Stunde die anderen Müttern und Kinder. Als ich zum Auto gehe, sehe ich direkt, dass ich nicht in mein Auto reinkommen werde. Ich setze die Kinder ins Auto und geh zurück ins Wartezimmer und frage nach der Fahrerin des anderen Autos. Freundlich frage ich, ob sie schnell das Auto ein wenig zurück setzen kann, dass ich einsteigen kann. Nein, kann sie nicht. Ich bin geladen, ich steh unter Stress und habe keine Zeit. Ich frage warum. Sie kann da jetzt nicht weg fahren, weil sie ein kleines Kind auf dem Arm hat und das andere Kind in der Stunde ist. Da habe ich sie gefragt. warum sie überhaupt so beschissen geparkt hat und ob sie den Führerschein gewonnen hat. Sie soll gefälligst das Auto so weg fahren, dass ich einsteigen kann. Ich war kurz davor der Dame eine zu donnern. Eine andere Mutter geht dazwischen, nimmt der Dame das kleine Kind ab und sagt, sie soll doch jetzt bitte weg fahren. Hätte sie gleich richtig geparkt, gäbe es das Problem ja nicht. Und dann kam der beste Spruch von der Frau (ich habe es mir nur gedacht). Es gäbe so viele Parkplätze, aber weil man Angst hat, drei Meter zu laufen, drückt man sich in jede Parklücke, ohne auf bereits parkende Autos zu achten. Und Sie hätte an meiner Stelle, die Tür so aufgerissen, dass der andere Wagen das deutlich zu spüren bekommen hätte.
Die Dame ist zurück gefahren, ich konnte einsteigen (bei den Kindern kein Problem, wegen Schiebetüren) und bin dann schnellst möglich Richtung Heimat.
Ich musste beim Kinderturnen dabei bleiben. Die erste Viertelstunde ist Max nicht von meiner Seite gewichen, hat sich an mich geklammert. Ich saß dann also in der Turnhalle und habe den Kindern zu gesehen. Eine Stunde. Eine Stunde, in der ich so viel vor hatte.
Zu Hause dann erstmal eingeheizt, das Essen warm gemacht und die hungrigen Kinder gefüttert. Ich konnte es kaum erwarten die beiden endlich angezogen zu haben, vor den Fernseher zu setzen. Das nötigste in der Küche gemacht und dann auf die Couch gelegen und prompt eingeschlafen.
Die Kinder haben mich geweckt, als ihre Sendung vorbei war und wir sind noch Gute Nacht Geschichten lesen gegangen und dann alle ins Bett.

Donnerstag

Heute wurde unser Betrieb bestreikt. Ich habe mit gemacht. Bin wie gewohnt zur Arbeit gefahren und dann eben nur nicht arbeiten gegangen. Zwei Stunden bin ich geblieben und dann wieder nach Hause. Alle waren da weg und ich hatte meine Ruhe. Spülmaschine und Waschmaschine angemacht mich aufs Sofa gelegt und geschlafen. Zwischen durch wach geworden, Trockner angeschmissen, Spülmaschine ausgeräumt, Wecker gestellt und weiter geschlafen.

Pünktlich und fast ausgeruht hab ich die Jungs dann vom Kindergarten geholt, wir haben noch schnell eingekauft und sind dann nach Hause. Spielen war angesagt und das war es. Ach nein, die Genehmigung zur Kur ist angekommen.

Freitag

Nach dem Kindergarten wollte Moritz kein Mittagsschlaf machen, er war zu aufgeregt, weil J und L zum Spiel kommen. Bis halb vier musste ich die Jungs bei Laune halten und dann war Action angesagt. Wir haben Waffeln gemacht und Tee getrunken, uns versucht zu unterhalten, während das Haus auseinander genommen wurde. Papa kam dann noch früher heim und das Chaos war perfekt.

Samstag

Bereits nach dem aufstehen musste ich mit Moritz spielen. Und dann folgte Hausarbeit, einkaufen, meiner Schwester Geld bringen. Der Vormittag wie fast immer. Wieder zu Hause habe ich Rinderbrühe angesetzt, Kartoffeln geschält und Spätzleteig vorbereitet. Nebenbei mit Max gespielt, weil Moritz mit Papa unterwegs war. Gegessen haben wir dann auch alleine, weil die beiden Pommes und Wurst essen waren.

Nachmittags sind wir auf einen Fasnetsumzug gegangen bei uns im Ort. Es war kalt und daher zum Glück hat es nicht lange gedauert. Wieder zu Hause haben wir uns aufgewärmt und wieder gespielt. Abends haben wir zusammen gegessen, Papa ist dann zum Zunftball und wir haben ferngesehen.

Sonntag

Ziemlich langweilig war es heute. Nach dem aufstehen und frühstücken sind wir nach oben gegangen und haben wirklich den ganzen Vormittag gespielt. Irgendwann ist Papa aufgestanden. Ich habe ihm das Mittagessen machen überlassen, er hat es gut gemacht.

Nachmittags war dann wieder spielen und malen, auch ich habe mit gemacht. Dann ab in die warme Wanne. Als die Kinder sauber waren, bin ich los und habe mein Auto in die Werkstatt gebracht und was zum Abendessen mitgebracht.

Auf in die nächste Woche 😎

Melli

1000 Fragen an dich selbst – #4

Ich kann mich nicht entziehen, erst habe ich nur die ersten Beiträge gelesen, aber ich finde das so toll, dass ich mitmachen möchte.
Für mich.
Vielleicht für euch.

Lerne ich mich dadurch besser kennen?
Lernt ihr mich kennen?

Johanna hat diese Blogparade ins Leben gerufen und jetzt mal schauen, ob ich durchhalte bis Frage 1000.

61. Glaubst du an ein Leben nach dem Tod?
Ja
62. Auf wen bist du böse?
Zur Zeit auf niemanden.
63. Fährst du häufig mit öffentlichen Verkehrsmitteln?
Nein
64. Was hat dir am meisten Kummer bereitet?
Der Kinderwunsch
65. Bist du das geworden, was du früher werden wolltest?
Ich hatte keine Vorstellung, was ich mal werden wollte. Aber es ist einiges anders gekommen, als ich mir gedacht habe. Aber alles in allem ist es ok, wie es ist.
66. Zu welcher Musik tanzt du am liebsten?
Keine bestimmte Richtung, mich muss Musik berühren… Egal aus welcher Richtung.
67. Welche Eigenschaft schätzt du an einem Geliebten sehr?
Zuverlässigkeit
68. Was war deine größte Anschaffung?
Unser Haus
69. Gibst du Menschen eine zweite Chance?
Kommt drauf an, aber meistens schon, und oft auch eine dritte und vierte.
70. Hast du viele Freunde?
Freunde nein, Bekannte ja
71. Welches Wort bringt dich auf die Palme?
Du musst….
72. Bist du schon jemals im Fernsehen gewesen?
Ja
73. Wann warst du zuletzt nervös?
Bei meiner Leistungsbeurteilung
74. Was macht dein Zuhause zu deinem Zuhause.
Es gehört mir.
75. Wo informierst du dich über das Tagesgeschehen?
Tageszeitung, Radio, hin und wieder Tagesschau und im Social Media.
76. Welches Märchen magst du am liebsten?
Kein bestimmtes
77. Was für eine Art Humor hast du?
kompliziert und schwarz
78. Wie oft treibst du Sport?
viel zu selten
79. Hinterlässt du einen bleibenden Eindruck?
ich würde sagen nein. Viel zu oft bin ich zwar anwesend, aber werde nicht bemerkt. Wenn ich einen bleibenden Eindruck hinterlasse, dann weil ich nicht bemerkt wurde und dennoch Spuren hinterlassen habe.
80. Auf welche zwei Dinge kannst du nicht verzichten?
Meine (eigene, kleine Familie), die wenigen guten Freunde

1000 Fragen an dich selbst – #3

Ich kann mich nicht entziehen, erst habe ich nur die ersten Beiträge gelesen, aber ich finde das so toll, dass ich mitmachen möchte.
Für mich.
Vielleicht für euch.

Lerne ich mich dadurch besser kennen?
Lernt ihr mich kennen?

Johanna hat diese Blogparade ins Leben gerufen und jetzt mal schauen, ob ich durchhalte bis Frage 1000.

41. Trennst du deinen Müll?
Ja
42. Warst du gut in der Schule?
Durchschnittlich
43. Wie lange stehst du normalerweise unter der Dusche?
Maximal 10 Minuten mit an und ausziehen
44. Glaubst du, dass es außerirdisches Leben gibt?
Könnte sein, aber wir werden es sicher nicht mehr erleben, wenn es bewiesen ist
45. Um wieviel Uhr stehst du in der Regel auf?
5:00 Uhr morgens
46. Feierst du immer deinen Geburtstag?
Ja
47. Wie oft am Tag bist du auf Facebook?
mehrmals täglich
48. Welchen Raum in deiner Wohnung magst du am liebsten?
früher „mein“ Hauswirtschaftsraum, heute das Bad. So kann ich mal fünf Minuten Ruhe haben.
49. Wann hast du zuletzt einen Hund (oder ein anderes Tier) gestreichelt?
Heute morgen meine Katze.
50. Was kannst du richtig gut?
Zuhören und Probleme von anderen lösen.
Mir Dinge merken (außer Einkaufslisten und Namen)
Und ich finde alles bei uns im Haus, egal was gesucht wird, weil ich komischerweise immer weiß bzw mich erinnern kann, wo ich es zuletzt gesehen habe

51. Wen hast du zum ersten Mal geküsst?
Daran erinnere ich mich nicht wirklich, muss ein Kind im Kindergarten gewesen sein
52. Welches Buch hat einen starken Eindruck bei dir hinterlassen?
Die Reihe „Der dunkle Turm“ von Stephen King
53. Wie sieht für dich das ideale Brautkleid aus?
Wie meins
54. Fürchtest du dich im Dunkeln?
Gar nicht
55. Welchen Schmuck trägst du täglich?
Ohringe und Ehering, Armbanduhr
56. Mögen Kinder dich?
Nicht immer, aber ich eben auch nicht immer die Kinder
57. Welche Filme schaust du lieber zu Hause auf dem Sofa als im Kino?
Alles mögliche. Ist einfach bequemer, man kann aufs Klo gehen, wann man will, kann sich was zu trinken holen, usw
58. Wie mild bist du in deinem Urteil?
Ich versuche immer zu überlegen, wie es aus meiner Sicht wäre und wie schwerwiegend das „Vergehen“ war
59. Schläfst du in der Regel gut?
Nein, bin schnell bei jedem Geräusch wach
60. Was ist deine neueste Entdeckung?
Das man selten etwas gedankt bekommt. Eher im Gegenteil wird noch mehr verlangt.

1000 Fragen an dich selbst – #2

Ich kann mich nicht entziehen, erst habe ich nur die ersten Beiträge gelesen, aber ich finde das so toll, dass ich mitmachen möchte.
Für mich.
Vielleicht für euch.

Lerne ich mich dadurch besser kennen?
Lernt ihr mich kennen?

Johanna hat diese Blogparade ins Leben gerufen und jetzt mal schauen, ob ich durchhalte bis Frage 1000.

21. Ist es wichtig für dich, was andere von dir denken?
Kommt drauf an, wer von mir was denkt.
Andere Mütter, mein Chef, mein Man…. Ihr versteht.
22. Welche Tageszeit magst du am liebsten?
Abends
23. Kannst du gut kochen?
Wenn ich Lust zu kochen habe.
24. Welche Jahreszeit entspricht deinem Typ am ehesten?
Herbst
25. Wann hast du zuletzt einen Tag lang überhaupt nichts gemacht?
Kann ich mich nicht dran erinnern, zu lange her.
26. Warst du ein glückliches Kind?
50/50 würde ich sagen. Eine glückliche Kindheit, wie man sie sich vorstellt, hatte ich nicht. Aber es gab einige tolle Momente.
27. Kaufst du oft Blumen?
Keine Schnittblumen und ansonsten nur im Frühjahr die Bepflanzung für Blumenkästen und Garten.
28. Welchen Traum hast du?
Ich träume schon lange nicht mehr.
29. In wievielen Wohnungen hast du schon gewohnt?
Bis zu meinem Auszug von „zuhause“ dürften es mindestens 25 gewesen sein. Seit allein wohne, habe ich fast elf Jahre in meiner Zwei Zimmer Wohnung gewohnt, bin dann zu meinem jetzigen Mann gezogen und von dort aus in unser Haus. Und so schnell will ich nicht wieder umziehen.
30. Welches Laster hast du?
Ich rauche. Nicht vor den Kindern, nicht wenn wir mit den Kindern unterwegs sind. Ich rauche, wenn mir alles zu viel ist und ich eine kurze Pause brauche. Ich rauche im Garten, außerhalb vom Haus, weg von den Kindern.
Ich rauche und möchte es eigentlich wieder aufhören. Während Schwangerschaft und die ersten 18 Monate habe ich nicht geraucht und aus einem dummen Moment heraus wieder angefangen.
31. Welches Buch hast du zuletzt gelesen?
1001 Gute Nacht Geschichten für die Kinder
Im Moment lese ich noch von Simon Beckett – „Totenfang“
32.Warum hast du die Frisur, die du jetzt trägst?
Weil sie einfach ist in pflege und gestalten, weil mein Mann Haare lange mag.
33. Bist du von deinem Mobiltelefon abhängig?
Oh ja
34. Wie viel Geld hast du auf deinem Bankkonto?
Die Zahl ist fünfstellig, ohne Komma
35. In welchen Laden gehst du gern?
Gar keinen, ich mag einkaufen nicht.
36. Welches Getränk bestellst du in einer Kneipe?
Apfelschorle oder Cola
37. Weißt du normalerweise, wann es Zeit ist, zu gehen?
Ja, noch bevor es andere wissen.
38. Wenn du dich selbstständig machen würdest, mit welcher Tätigkeit?
Handarbeiten und Werken
39. Willst du immer gewinnen?
Nein, gewinnen ist nicht wichtig. Erfahrungen und Spass sind meist mehr wert.
40. Gehst du in die Kirche?
Hin und wieder

1000 Fragen an dich selbst – #1

Ich kann mich nicht entziehen, erst habe ich nur die ersten Beiträge gelesen, aber ich finde das so toll, dass ich mitmachen möchte.
Für mich.
Vielleicht für euch.

Lerne ich mich dadurch besser kennen?
Lernt ihr mich kennen?

Johanna hat diese Blogparade ins Leben gerufen und jetzt mal schauen, ob ich durchhalte bis Frage 1000.

  1. Wann hast du zuletzt etwas zum ersten Mal getan?
    Am Samstag zusammen mit Moritz CakePops mit einem CakePops Maker gebacken und verziert.
  2. Mit wem verstehst du dich am besten?
    Mit mir. Ich verstehe mich mit vielen Personen, aber so wie es viele Übereinstimmungen gibt, so gibt es auch Eckpunkte, von daher kann ich keine bestimmte Person benennen
  3. Worauf verwendest du viel zu viel Zeit?
    Wahrscheinlich darauf, dass ich einfach zu sehr versuche die perfekte Mutter, Haus- und Ehefrau zu sein, anstatt einfach öfters nach mir zu schauen.
  4. Über welche Witze kannst du richtig laut lachen?
    Unterschiedlich. Am meisten lache ich über Kinder. Ihr kennt das ja, wenn sie etwas sagen, womit man nicht rechnet, oder sie die Erwachsenen imitieren und man im ersten Moment nicht weiß, was man sagen soll.
  5. Macht es dir etwas aus, wenn du im Beisein von anderen weinen musst?
    Ja
  6. Woraus besteht dein Frühstück?
    Wenn ich frühstücke, dann zu ungesund. Am liebsten würde ich Müsli essen, komme aber zu selten dazu
  7. Wem hast du zuletzt einen Kuss gegeben?
    Meinen Kindern gestern abend vor dem einschlafen
  8. In welchen Punkten gleichst du deiner Mutter?
    Aus meiner Sicht in keinem.
  9. Was machst du morgens als erstes?
    Die Katze füttern.
  10. Kannst du gut vorlesen?
    Ja
  11. Bis zu welchem Alter hast du an den Weihnachtsmann geglaubt?
    Bis in die Grunschule, allerdings ans Christkind.
  12. Was möchtest du dir unbedingt mal kaufen?
    Fällt mir nichts ein.
  13. Welche Charaktereigenschaft hättest du gerne?
    oh je, so spontan hätte ich gesagt, vielleicht mehr selbstbewusst sein und sich besser durchsetzen zu können. Gilt das?
  14. Was ist deine Lieblingssendung im Fernsehen?
    Ich verzichte nicht auf Sonntagabend „TerraX“
  15. Wann bist du zuletzt in einem Vergnügungspark gewesen?
    2016 im Sommer mit den Kindern im Traumland, welches zur Bärenhöhle gehört
  16. Wie alt möchtest du gerne werden?
    So alt, dass ich evtl noch mindestens ein Enkelkind kennenlernen darf
  17. An welchen Urlaub denkst du mit Wehmut zurück?
    An die erste Kreuzfahrt, mir war zwar dauerschlecht, aber es war dennoch sehr schön.
  18. Wie fühlt sich Liebeskummer für dich an?
    Als ob ich sterben würde.
  19. Hättest du lieber einen anderen Namen?
    Nein
  20. Bei welcher Gelegenheit hast du an dir selbst gezweifelt?
    Da gibt es viele. Und irgendwie werde ich in vielen Bereichen immer unsicherer, auch dort, in denen ich früher überzeugt von meinem Können war.

 

04/2018 Wochenrückblick

Montag

Ich habe Kopfschmerzen, sie werden den vormittag über nicht besser und als ich nach Hause komme, bin ich nicht allein. Mein Mann ist da. Ich sauge schnell durch und setz mich dann mit einer Tasse Kaffee an den Tisch um mich ein wenig zu erholen. Eine Viertelstunde bleibt mir. Als wir dann vom Kindergarten zu Hause sind, ist Papa oben in seinem Büro und die Kinder merken erst nicht, dass er da ist. Also gibt es den Nachmittagssnack, dann ziehe ich Moritz um, der mal wieder vergessen hat, dass er aufs Klo gehen muss. Dann wollen beide oben spielen gehen und bemerken Papa 😛 ich räume dann unten mal wieder auf. Außerdem bereite ich die Badewanne vor. Irgendwie muss ich den Tag mit den beiden rum bekommen. Knapp eine Stunde sitzen sie in der Wanne, für mich eine Erholung, die warme, feuchte Luft im Bad und einfach nur da sitzen. Hin und wieder Badeperlen oder Duschschaum zum spielen geben, zwischendurch mal Haare waschen. Danach werden die Fuß und Fingernägel geschnitten, die Kinder eingeölt und zu Papa geschickt. Ich räume dann mal das Bad auf und mache alles wieder trocken. Jetzt steht das Essen machen auf dem Plan. Es gibt die Reste von gestern plus Käsespätzle. So ist für jeden was dabei. Und wie es so ist, wenn Papa zu Hause ist, läuft gar nichts nach normaler Routine. Es wird getobt, es wird gestritten. Ich räume die Küche auf und mir ist zum heulen zumute. Als Papa dann genug hat, macht er ihnen den Fernseher an . Aber weil er dann später noch unbedingt ihnen was auf den Tablet zeigen muss, läuft ihre Kindersendung weiter, ohne das die beiden sie zu Ende sehen können. Dies führt dazu, dass es ein riesengroßes Theater gibt, weil die Sendung zu Ende ist und die beiden sie unbedingt sehen wollen. Es wird getobt, diskutiert, geschrien… Ich habe so die Schnauze voll. Gehe ins Bad, richte mich zum schlafen und sage Gute Nacht. Soll sich Papa mit ihnen rumstreiten. Ich meine es doch nicht böse, wenn ich sage, warte noch 5 Minuten, dann ist es vorbei und du kannst ihnen alles zeigen. Er diskutiert und redet fast eine Stunde auf die Kinder ein. Um halb neun ist es mir zu bunt und ich geh raus, schicke meinen Mann ins Büro und lege die Kinder schlafen. Ich erkläre ihnen nochmal, dass es immer nur eine Sache gibt. Entweder schauen sie ihr Sandmännchen oder mit Papa ins Tablet. Beides geht nicht. Zack, fünf Minuten später hat sogar Max geschlafen.

Dienstag

Weil morgen Ergo und Kinderturnen ist, sprich ich also gar nicht vor halb fünf nach Hause komme, überlege ich mir, was ich zu Essen vorbereite. Die Jungs wollen Spaghetti. Perfekt. Also lasse ich die Nudelmaschine laufen. Zwischendurch kommen die beiden um zu Naschen, aber die meiste Zeit sind sie oben und spielen „ruhig“ miteinander. Papa ist ja auch nicht zu Hause. Zu den Spaghetti mach ich für Max eine dunkle Soße, er darf die Soße selbst aus dem Keller holen, er sucht sogar nur ein kleines Glas raus. Moritz will die restlichen Käsespätzle mit heller Soße. Also mache ich sie mit Sahne warm. Dazu gibt es noch geriebenen Käse für beide und Karottenstifte. Anmerkung: Die Kinder bekommen im Kindergarten nur ihr Vesper, was mein Mann ihnen morgens mit gibt. Da es keine Mikrowelle im Kindergarten gibt, essen sie also kalt. Deswegen gibt es bei uns abends etwas warmes, vor allem in den Wintermonaten. Im Sommer sehe ich das lockerer. Kurze Erklärung, weil dies beim letzten Post in den Kommentaren aufgekommen ist.
Die Kinder decken den Tisch, streiten sich darum. wer die Untersetzer auf den Tisch stellt und helfen nach dem Essen auch wieder den Tisch abzuräumen. Um die Küche dann fertig zu machen, schicke ich sie spielen. Sie ziehen sich aus der Buchkiste die kleinen Bücher aus den Adventskalendern raus und lesen bis ich fertig bin. Dann starten wir ein Wettrennen ins Badezimmer, dass ich wie immer verliere 😉 Als wir dann alle umgezogen und unsere Zähne sauber sind, lümmeln wir uns aufs Sofa und schauen zusammen das Abendprogramm. Aufs Häkeln verzichte ich und kuschel lieber mit den Beiden. Sie gehen ohne Probleme ins Bett, bekommen beide noch etwas zu trinken, Max macht die Spieluhr an, sie bekommen einen Gute Nacht Kuss und ich selbst lege mich auch ins Bett. Max ruft nochmal, er braucht noch was zu trinken. Moritz schläft bereits. Ich höre wie die Spieluhr nochmal angeht und dann ist Ruhe. Kurz bevor ich dann auch einschlafen, kommt Papa heim.

Mittwoch

Direkt von der Arbeit aus geht es gleich in den Kindergarten, von dort aus gleich zur Ergo. Moritz und ich warten wieder und ich muss ihm wieder Bücher vorlesen. Nebenbei kann ich mich mit anderen Müttern unterhalten, deren Kinder in der gleichen Gruppe wie Max sind. Unsere Geschichten ähneln sich. Unsere Kinder sind zwischen 3 und 6. Nach der Ergo bekomm ich einen kurzen Bericht, wie gut sich Max macht, dass er sich gut behauptet, aber auch sich gut in die bereits bestehende Gruppe eingefügt hat. Schöne Nachrichten. Dann treffen wir unsere Physiotherapeutin, welche unsere Jungs als Babys betreut hat. Sie erinnert sich gut an uns und nach einem kleinen Smalltalk müssen wir uns beeilen. Zum Glück habe ich heute dran gedacht, dass ich etwas zu trinken im Auto habe, Max hat nach der Ergo unheimlichen Durst. Wir schaffen es noch rechtzeitig zum Kinderturnen, ich ziehe die Kinder um und verabschiede mich. Dann ein schneller Sprung in Edeka und ab nach Hause. Kurze Verschnaufpause in der ich es nicht sein lassen kann, doch durch zusaugen. Es muss einfach sein, aufgrund der Katze und wegen dem feinen Staub vom Holz heizen. Außerdem muss ich nach Katzenpipi schauen, weil die Katze ja nicht mehr ganz stubenrein ist. Ich bereite soweit das Essen vor, dass ich es gleich warm machen kann, wenn wir vom Turnen wieder zu Hause sind. Auf dem Weg zum Auto sehe ich, dass der Trockner läuft. Also war Papa tagsüber zu Hause und hat Wäsche gewaschen und dann auch noch in den Trockner gepackt. Super…. Völlig müde und wahnsinnig hungrige Kinder hole ich von der Sporthalle ab. Es kann nicht schnell genug nach Hause gehen. In den fünf Minuten Heimfahrt leeren sie beide ihre von mir mitgebrachte Trinkflasche. Innerhalb von zehn Minuten sind die Nudeln und Soße warm, die Gurke geschnitten und der Käse gerieben. Die beiden hauen eine ordentliche Portion weg und es ist bereits viertel nach sechs, als wir fertig mit Essen sind. Also zusammen ins Bad, waschen, Zähne putzen, aufs Klo gehen und umziehen. Wie schnell eine halbe Stunde vergeht. Die beiden setzen sich vor den Fernseher, ich räume die Küche auf und zum Abschluss mache ich den Korb Wäsche. Ich habe keine Lust zu bügeln, also lege ich die warme Wäsche zusammen und streiche sie glatt. Außer zwei Baumwoll Shirts und meine Arbeitspolos, die zum bügeln in den Korb wandern, klappt das hervor ragend. Gleich die Wäsche weg geräumt. Ich richte mich ebenfalls fürs Bett und bin rechtzeitig fertig zu Ende der letzten Sendung. Wir lesen noch ein Pixi zusammen und dann ist nach zweimal Spieluhr laufen Ruhe im Haus. Auch für mich endlich Schlafenszeit.

Donnerstag Bevor ich die Kinder vom Kindergarten hole, setz ich noch schnell Pellkartoffeln auf den Herd. Max möchte Bratkartoffeln essen, nachdem er jetzt tagelang Nudeln gegessen hat. Die Zeit reicht gerade so, um sie lang genug zu kochen und dann den Herd auszumachen um die Jungs zu holen. Bunt geschminkt kamen sie mir entgegen. Ein großer, gefährlicher Tiger und ein kleiner, grüner Spiderman. Als wir zu Hause sind muss ich erstmal die Schaufeln von den Traktoren raus suchen, die ich weg gepackt hatte, weil sie kaputt sind. Nun ja ich habe sie dann auch noch reparieren müssen, zumindest habe ich es so gut es geht gemacht. Dann kam Papa nach Hause und wollte mit den Jungs raus. Aber erst mussten beide noch ihren Nachmittagssnack essen. Dann hat Papa sie angezogen und ist mit ihnen raus, er musste aber auch erst die BobbyCars reparieren bzw die Lenkräder und dann sind sie los. Ich war schon mittendrin im Haushalt und ich konnte ihn machen ohne Kinder zwischen den Füßen. Kartoffeln schälen, Blumenkohl putzen, Zwiebeln schneiden, soweit alles für das Essen vorbereiten. Dann war schon viertel nach vier. Dann Saugen, Spielzeug aufräumen, Bad Ordnung schaffen, Wäsche in den Keller, Holz hoch holen, Katzenklos sauber machen plus den Katzenurin entfernen, den die Katze verliert. Müll rausbringen, Kompost raus schmeissen… Ja das ist so im groben, was fast täglich hier gemacht wird. Mit Kindern natürlich nicht so ordentlich und mit mehr Zeitaufwand. Ich war kurz vor fünf fertig und dann hab ich den Herd angeschaltet, dass der Blumenkohl auch rechtzeitig gar wird. Bratkartoffeln schneiden, braten, Nudelwasser aufsetzen (die Spaghetti habe ich zur Hälfte eingefroren, der Rest der anderen Hälfte muss noch gekocht werden), helle Soße für den Blumenkohl, Speck und Tomaten schneiden…. kurz nach halb sechs war es dann so weit, die ganze Meute saß am Tisch und hat gegessen. Danach wurde weiter mit Papa getobt und ich habe die Küche fertig gemacht, die Vesperdosen ausgewaschen und die Spülmaschine eingeräumt. Das Umziehen der Kinder stellte sich wieder als schwierig raus und besonders das Abwaschen der Schminke. Aber auch diese Hindernis habe ich erfolgreich bewältigt. Moritz schlief dann beim fernsehen ein und so war nur Max dazu zu bewegen ins Bett zu gehen. Das habe ich wieder Papa überlassen, ich habe Max dauernd rufen hören, aber nicht reagiert, denn Papa ist gerannt, irgendwann bin ich eingeschlafen.

Freitag

Ich war so froh, als ich endlich von der Arbeit weg konnte. Es ist richtig, man bekommt keinen Dank für Aufopferung, sondern wird eher noch zu mehr genötigt. Aber das ist ein anderes Thema.
Heute gab es keine Pfannkuchen zum Mittagessen, denn wir hatten ja noch die Bratkartoffeln, Spaghetti und den Blumenkohl von gestern. Und gegen meinen Erwartungen ist Moritz nach dem Essen nicht ins Bett um Mittagsschlaf zu machen. Die Kinder haben sich dann mit Kreidetafeln und das Haus verwüsten beschäftigt. Ich habe die Küche aufgeräumt und mich dann aufs Sofa gelegt. Mir fehlt einfach der Elan. Um halb drei habe ich die Kinder dann angezogen und wir ins Puppentheater. Es war eine nette Geschichte in drei Akten, für die Kinder genau das richtige in dem Alter. Allerdings werde ich nie verstehen, warum die Erwachsenen, vorwiegend die Mütter, in den vordersten Reihen bei ihren Kindern sitzen müssen und so den Kindern, die nicht eine halbe Stunde vorher da waren, die Sicht nehmen. Ein paar haben sich wohl besinnt, denn als wir kamen, hatte man uns in der vorderen Reihe drei Plätze freigehalten. Ich habe die Jungs auf einen Stuhl gemeinsam gesetzt, zu zwei Kindern hinten gesagt, sie dürfen nach vorne und dazu gemeint, dass ich zu groß bin und den kleinen die Sicht nicht weg nehmen muss.

Kurz nach vier waren wir auch schon wieder zu Hause und Papa auch. Da musste erstmal erzählt werden, was sie heute bereits erlebt haben. Dann war der Rest vom Tag unspektakulär. Spielen, für mich aufräumen, Abendessen, Fernsehen, schlafen gehen.

Samstag

Ein Samstag wie immer. Moritz steht früh auf, ich auch. Wir waschen uns und frühstücken. So langsam kommt dann auch Max aus dem Bett. Irgendwann dann auch Papa. Max will sich nicht umziehen lassen, Moritz macht laufend in die Hose. Ich habe keine Kraft, ich sage nichts mehr. Ich mache einfach stur den Haushalt, räume das Spielzeug auf, decke den Tisch ab, putze das Bad (außer den Boden), säubere die Katzenklos und auch die anderen Stellen, mache die Betten, wische Staub und sauge. Gerade als ich anfangen will zu wischen schüttet Max eine ganze Flasche Saft über den Fußboden. Der erste Heulkrampf beginnt. Nun ja, dann lohnt sich das Wischen gleich doppelt, nach dem ich die erste Sauerei weggemacht habe.
Ich ziehe also das Haushaltsprogramm weiter durch. Das Badezimmer ist dabei immer die letzte Station. Das Wischwasser ist ausgeschüttet, der Boden gerade trocken. Max muss dringend aufs Klo und trifft mal wieder alles nur nicht die Schüssel. Zweiter Heulanfall.
Ich bin so müde, ich will am liebsten ins Bett und nicht mehr raus kommen.
Papa kommt, um Max umzuziehen, denn er nimmt ihn heute mit. Wohnwagen ansehen und dann zum Fußball. Ich bin so dankbar, dass ich ein Kind weniger haben werde heute. Moritz lässt sich leichter anziehen, allerdings toben dann beide wieder rum. Statt sich Schuhe und Jacke anzuziehen wird das Treppengeländer zum Turngerät umgewandelt. Ich setze mich in die Küche, trinke einen Kaffee und schalte meine Ohren aus. Ich habe das Gefühl, dass ich gleich platze. Und um nicht zu schreien, beginne ich zu zählen.
Papa schafft es, die beiden fertig anzuziehen, Moritz setzt er in mein Auto und nimmt Max mit zu seinem. Ich zieh Schuhe und Jacke an und fahre dann ebenfalls los.

Das Einkaufen klappt reibungslos. Und ich habe keine Lust für uns zwei zu Kochen, also bezahl ich ein Kindermenü bei einer Burgerkette für Moritz, der hellauf begeistert ist.
Endlich wieder zu Hause, packe ich die erste Ladung Wäsche in den Trockner und starte ebenfalls die Waschmaschine mit heller Wäsche. Dann legen wir uns nach dem Wegräumen der Einkäufe aufs Sofa. Wir schlafen beide ein, nur Moritz hat den besseren Schlaf.

Ich lasse ihn schlafen.

Der Nachmittag war dann überschaubar. Wir haben eigentlich größtenteils auf dem Sofa gelegen, Moritz durfte Kinderfilme schauen, ich bin immer wieder eingeschlafen. Zwischendrin habe ich die Wäsche zusammengelegt und nur das rausgelegt, was wirklich gebügelt werden muss. Nach dem zweiten Korb Wäsche habe ich dann die Bügelstation ins Wohnzimmer gestellt und schnell die Hemden und Shirts gebügelt. Auch habe ich Moritz noch geholfen, CakePops zu machen. Wir haben einfach mal getestet, weil ich zum Kindergeburtstag im Kindergarten gerne diese machen würde. Er hat sich gut angestellt und das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Allerdings müssen wir noch an der Süße arbeiten, nicht das die Kinder alle einen Zuckerschock erleiden.

Dann haben wir irgendwann mal noch zu Abend gegessen, von Papa kam dann auch noch die Nachricht, dass wir jetzt einen Wohnwagen haben. Kurz nach halb acht waren Max und Papa dann auch zu Hause. Moritz war aber müde und ist freiwillig ins Bett. Max wollte noch essen und Sandmännchen schauen, was ich in weiser Vorraussicht aufgenommen habe. Um halb neun war dann auch Max im Bett. Jetzt konnte ich mich aufraffen und habe das letzte Patch für die Babydecke meiner Schwester gehäkelt und begonnen sie zusammen zu fügen.

Sonntag

Heute war der große Tag. Narrentreffen! Für die Jungs die erste Möglichkeit ihre Kleidle auszuführen. Moritz war so aufgeregt, dass er bereits um sechs Uhr morgens los wollte.Ich bin mit ihm aufgestanden und wir haben uns bis halb neun beschäftigt, dann sind die anderen beiden auch mal aufgestanden. Irgendwie ist der Vormittag vorbei gegangen, Moritz ist mit Papa den Auswurf holen gegangen, ich habe noch mein Kleide fertig gemacht. Musste etwas angenäht werden und dann mussten wir auch schon los. Da wir selbst mit den Auto gefahren sind, habe ich mir bei J einen Parkplatz organisiert, denn der ganze Ort war gesperrt. Aber bis wir an ihrem Haus waren. Dauernd wurden wir angehalten und gebeten nicht hier lang zu fahren. Bei Ja haben wir dann die Aufwärmphase bis zur Aufstellung verbracht. Wir waren relativ weit vorne in der Gruppeneinteilung und somit auch früh dran. Papa hat Moritz mit genommen und Max ist mit mir gelaufen. Er hat seine Sache richtig gut gemacht. Jedem wollte er ein Bonbon geben und das hat uns natürlich aufgehalten. Immer wieder musste ich ihn an der Hand nehmen und wieder zu unserer Gruppe laufen. Meinen ganzen Korb hat er leer gemacht, während ich eigentlich nur hinterher gelaufen bin und aufgepasst habe. Hin und wieder konnte ich auf Papa und Moritz einen Blick erhaschen und sah, dass Moritz es gleich gemacht hat.
Endlich in der Halle gab es erstmal Pommes und Nuggets für die Kinder und Fanta, für Papa ein Bier und ich wollte nur Cola. Aufs Klo gehen war nicht möglich. Eine lange Schlange und dann so ein mobiler Toilettenwagen.
In der Halle waren wir bis kurz vor fünf. Die Kinder sind begeistert, von den vielen Narren, der lauten Musik (Jonny Depp, Depp, Depp können sie mitsingen) und haben kräftig mitgefeiert.
Bevor wir nach Hause sind, sind wir zu einem Imbiss. Papa hat Hamburger und Pizza bestellt. Meine Güte, die Kinder waren anscheinend am Verhungern, denn sie haben wieder Unmengen gegessen.
Zu Hause waren alle drei so k.o., dass sie gemeinsam auf dem Sofa eingeschlafen sind. Ich habe mich bett fertig gemacht, die Kinder ins Bett getragen, nochmal Holz nachgelegt und bin dann auch schlafen gegangen.

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Bis nächste Woche
Melli

Ich hab es wieder getan

Ich habe einen Antrag für eine Mutter-Kind-Kur gestellt.
Nach dem Desaster vom ersten Mal (hier und hier) werde ich es nochmal versuchen.
Die Zusage der Krankenkasse habe ich ja eigentlich schon, hatte ich schon beim Abbruch der ersten Kur. Aber man muss eben alles mit Formalitäten machen.

Warum ich es nochmal versuche?
Weil ich am Limit bin. Ich arbeite zwar „nur“ Teilzeit (30h sind in Elternzeit erlaubt), aber mein Tag beginnt um 5 Uhr. Egal, ob ich durchschlafen konnte, früh ins Bett gekommen bin oder, oder, oder….
Gegen halb, viertel vor sechs verlasse ich das Haus und fahre je nach Verkehr ± eine halbe Stunde.
Die Arbeit fordert mich auch sehr, besonders im letzten Jahr. Manchmal habe ich das Gefühl, man versucht mit unterschiedlichen Mitteln mich davon zu überzeugen, dass dies nicht der richtige Ort für mich ist. Aber in diesem Punkt werde ich nicht aufgeben. Ich gehe nicht, wenn dann muss ich gegangen werden (aufgrund Elternzeit gerade ein wenig schwieriger).
Der Heimweg gestaltet sich meist länger. weil ich genau in den Berufsverkehr für Schichtarbeiter gerate. Auto fahren stresst mich, gebe ich zu und mittlerweile fahr ich auch nicht mehr gern. Hat aber nichts hiermit zu tun.
Bevor ich die Kinder aus dem Kindergarten hole, habe ich ca eine dreiviertel Stunde „freie Zeit“, die ich meist dazu nutze um ohne Kinder einkaufen zu gehen, geschwind etwas im Haushalt zu machen ohne das die Kinder mir dazwischen rennen (Boden wischen z.B.)
Dann habe ich die Nachmittagsbetreuung. Und da kommt es auch immer auf die Laune der Kinder an, ob ich die richtige Beschäftigung finde, wie es mir geht (Kopfschmerzen, krank)
Es muss gekocht werden, dass die beiden eine warme Mahlzeit am Tag haben. Es muss sich individuell auf jeden eingestellt werden, oft fehlt die Zeit sich um ein Kind intensiv zu kümmern, wenn es das brauchen sollte. Ich bin damit beschäftigt, sie vom streiten und prügeln abzuhalten. Und doch muss nebenbei noch alles andere laufen. Arzttermine, jetzt noch Ergotherapie, das Kinderturnen, das Treffen mit anderen Mamas und Kindern, Geburtstage, Schuhe einkaufen (muss ich oft 😦 )
In den warmen Monaten fällt mir das aus meiner Sicht leichter, weil wir eigentlich immer draußen sind. Die Sonne tut sicher ihr gutes dabei.

Nein, es ist nicht immer so. Manchmal kann ich auch mal eine halbe Stunde aufs Sofa sitzen und ihnen beim Spielen zu sehen. Oder ich habe mal Ruhe und kann kochen.
Das Abendprogramm mit fernsehen habe ich nur eingeführt, dass ich so wenig Luft habe, um den Alltag aufzuräumen, dass es nicht aussieht wie nach einem Krieg. Das die Küche wieder begehbar ist und ich auch mal fünf Minuten in Ruhe duschen kann. Mittlerweile zähle ich oft die Minuten, bis es Zeit ist, dass die beiden ins Bett gehen und zum Glück gibt es da wenige Probleme. Moritz schläft eigentlich immer recht schnell ein und Max muss eben noch ein paar mal rufen, weil er noch was wichtiges erzählen muss, er noch etwas zu trinken braucht oder einfach in den Arm genommen werden will.
Und dann? Feierabend! Wenn die Katze versorgt ist, Wäsche gebügelt und aufgeräumt und so weiter. Ihr kennt das ja alle.
Bevor ich dann ins Bett gehe, stricke/häkel ich noch. Meine Art runter zu kommen, den Tag ausklingen zu lassen und vor allem den Lähmungen in meinen Händen entgegen zu wirken.

Mein Körper schmerzt. Mein Nacken und Schulterbereich ist mittlerweile so verhärtet, dass ich bei jeder Bewegung schreien könnte. Teilweise kann ich meinen linken Arm nur mit Gewalt bewegen, so sehr ist die Schulter bereits fest.
Kopfschmerzen stehen an der Tagesordnung und ich kann mit ihnen leben, solange sie nicht zur Migräne werden.
Meine Hände schlafen ein oder haben Lähmungserscheinungen.

Ich bin dick, adipös wie man es so schön nennt. Und auch wenn ich meinen BMI von 42 auf 37 reduziert habe, so geht das Gewicht nicht weiter runter. Mein Essverhalten ist einfach kathastrophal. Ich bin zur Schnellesserin geworden, zur Restevertilgerin, keine Routine, keine festen Zeiten, Heisshungerattacken, manchmal keine Lust sich einen Meter zu bewegen.

Ich könnte die Liste hier ewig fortsetzen, das würde den Rahmen sprengen.

Und ich weiß, die Kur wird keine Probleme lösen und nach drei Wochen mein Leben komplett verändern. Aber sie kann mir ein wenig Entspannung geben, eine kurze Erholphase. Vielleicht kann ich einige Verbesserungen mitnehmen, wie ich den Alltag leichter gestalte, ich besser meinen Kindern und auch Mann durchsetze, wie ich wieder abnehmen kann ohne 5 mal ins Fitnessstudio rennen zu müssen und Salat zum Hauptbestand meiner Nahrung wird.

Ich will einiges ändern, aber ich habe keinen Elan, keine Kraft und auch mein Wille ist irgendwie verschwunden.

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